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Die Aussenbeleuchtung braucht auch Strom. Wie wird da gespart?

In der Nacht ist es angenehm, wenn der Heimweg und die Haustüre beleuchtet sind. Aber Privatwege, Hauseingänge und Anzeigetafeln müssen nicht taghell leuchten. Die so genannte Lichtverschmutzung hat mancherlei negative Auswirkungen auf Mensch und Tier und sollte deshalb nicht nur aus energietechnischen Gründen reduziert werden. Für private Aussenbereiche bietet die Kombination von LED-Technologien mit Bewegungsmeldern - damit das Licht nicht durchgehend eingeschaltet bleibt - höchsten Komfort bei niedrigstem Energieeinsatz.

Wie beleuchte ich meinen Aussenbereich?

LED-Leuchten verbrauchen bei grösster Leuchtkraft wenig Strom. Mit ihnen kann man verschiedene Lichteffekte erzeugen. Idealerweise ist die Aussenbeleuchtung an einen Bewegungsmelder oder Timer gekoppelt.

 

Wie kann ich Energieverschwendung durch Licht verhindern?

Läuft die Aussenbeleuchtung bei Tageslicht, verschwendet sie unnötig Energie. Deshalb empfiehlt sich ein Bewegungsmelder, der Lampen automatisch ein oder ausschaltet. Oder ein Timer, damit das Licht nur in der Nacht brennt.

 

Kann ich die Sonne nachts nutzen?

Lampen, die an Solarpanels angeschlossen sind, liefern auch nachts Licht aus Sonnenstrom. Das ist nicht bloss energiesparend, sondern auch praktisch: Es braucht keine Kabel für die Leuchten im Garten oder auf der Terrasse.