Eigenverbrauch

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Dank dem Eigenverbrauch können Sie auf Ihrem Dach eigenen Solarstrom erzeugen und diesen ohne Umweg über das Stromnetz selbst verbrauchen. Sie bleiben aber natürlich an das Netz angeschlossen. Wenn Ihre Produktion grösser ist als Ihr Verbrauch (beispielsweise während eines Sommertags), muss Ihr lokales Versorgungsunternehmen Ihren Produktionsüberschuss abnehmen und vergüten. Wenn Ihre Produktion umgekehrt nicht ausreicht, um Ihren Verbrauch zu decken (beispielsweise im Winter oder in der Nacht), können Sie Strom vom Netz beziehen.

Einfamilienhaus

Sie haben das Recht, die selbst produzierte Energie am Ort der Produktion zeitgleich selber zu verbrauchen (Eigenverbrauch): Für jede selbstkonsumierte Kilowattstunde Ihrer Anlage sparen Sie rund 25 Rappen an Strombezugskosten. Pro Jahr können Sie so zwischen CHF 500.- und CHF 1000.- sparen.

 

Mehrfamilienhaus

Die Broschüre «Solarstrom für den Eigengebrauch» zeigt anhand des Beispiels von Andreas Appenzeller, Besitzer eines Mehrfamilienhauses, wieso sich eine Investition in eine eigene Solaranlage lohnt und wie man in vier Schritten eine eigene Solaranlage realisieren kann.

Stromfluss

stromfluss

Geldfluss

Geldfluss

Mit einer Solaranlage wird Strom produziert. Gleichzeitig wird im Haus Strom verbraucht. Dies nennt man zeitgleichen Eigenverbrauch. Der Anlagenbesitzer verkauft den Solarstrom an die Mieter zum Netzstrompreis im Hochtarif, also zu ca. 25 Rp./kWh.

Zu gewissen Zeiten produziert die Solaranlage mehr Strom, als im Haus verbraucht wird. Damit diese Energie nicht verloren geht, kann sie in das Netz des lokalen Versorgungsunternehmens eingespeist werden. Dafür erhält der Anlagenbesitzer in der Regel 10 Rp./kWh.

Zu gewissen Zeiten wird im Haus mehr Strom verbraucht, als von der Solaranlage produziert wird. Für diesen Fall bezieht man den Strom aus dem Netz des Energieversorgers. Ein typischer Wert im Hochtarif liegt bei 25 Rp./kWh.

Weshalb kauft der Stromversorger den Strom zu 10 Rp./kWh und verkauft ihn zu 25 Rp./kWh? Der Tarif von 25 Rp./kWh setzt sich aus dem Preis des eingekauften Stroms, aber auch aus den Netznutzungskosten (Transport des Stroms vom Kraftwerk bis zu Ihrem Haus) und diversen Steuern und Gebühren (Förderabgabe für erneuerbare Energien, Gemeinde- und Kantons-Konzessionen) zusammen.

Sind Sie bereit für die Installation Ihrer eigenen Solaranlage?

Dann informieren Sie sich unter «Meine Solaranlage: Schritt für Schritt». Weitere Informationen finden Sie in unserer Übersicht über die am häufigsten gestellten Fragen.

Eigenverbrauch

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Dank dem Eigenverbrauch können Sie auf Ihrem Dach eigenen Solarstrom erzeugen und diesen ohne Umweg über das Stromnetz selbst verbrauchen. Sie bleiben aber natürlich an das Netz angeschlossen. Wenn Ihre Produktion grösser ist als Ihr Verbrauch (beispielsweise während eines Sommertags), muss Ihr lokales Versorgungsunternehmen Ihren Produktionsüberschuss abnehmen und vergüten. Wenn Ihre Produktion umgekehrt nicht ausreicht, um Ihren Verbrauch zu decken (beispielsweise im Winter oder in der Nacht), können Sie Strom vom Netz beziehen.

Einfamilienhaus

Sie haben das Recht, die selbst produzierte Energie am Ort der Produktion zeitgleich selber zu verbrauchen (Eigenverbrauch): Für jede selbstkonsumierte Kilowattstunde Ihrer Anlage sparen Sie rund 25 Rappen an Strombezugskosten. Pro Jahr können Sie so zwischen CHF 500.- und CHF 1000.- sparen.

 

Mehrfamilienhaus

Die Broschüre «Solarstrom für den Eigengebrauch» zeigt anhand des Beispiels von Andreas Appenzeller, Besitzer eines Mehrfamilienhauses, wieso sich eine Investition in eine eigene Solaranlage lohnt und wie man in vier Schritten eine eigene Solaranlage realisieren kann.

Stromfluss

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Geldfluss

Geldfluss

Mit einer Solaranlage wird Strom produziert. Gleichzeitig wird im Haus Strom verbraucht. Dies nennt man zeitgleichen Eigenverbrauch. Der Anlagenbesitzer verkauft den Solarstrom an die Mieter zum Netzstrompreis im Hochtarif, also zu ca. 25 Rp./kWh.

Zu gewissen Zeiten produziert die Solaranlage mehr Strom, als im Haus verbraucht wird. Damit diese Energie nicht verloren geht, kann sie in das Netz des lokalen Versorgungsunternehmens eingespeist werden. Dafür erhält der Anlagenbesitzer in der Regel 10 Rp./kWh.

Zu gewissen Zeiten wird im Haus mehr Strom verbraucht, als von der Solaranlage produziert wird. Für diesen Fall bezieht man den Strom aus dem Netz des Energieversorgers. Ein typischer Wert im Hochtarif liegt bei 25 Rp./kWh.

Weshalb kauft der Stromversorger den Strom zu 10 Rp./kWh und verkauft ihn zu 25 Rp./kWh? Der Tarif von 25 Rp./kWh setzt sich aus dem Preis des eingekauften Stroms, aber auch aus den Netznutzungskosten (Transport des Stroms vom Kraftwerk bis zu Ihrem Haus) und diversen Steuern und Gebühren (Förderabgabe für erneuerbare Energien, Gemeinde- und Kantons-Konzessionen) zusammen.

Sind Sie bereit für die Installation Ihrer eigenen Solaranlage?

Dann informieren Sie sich unter «Meine Solaranlage: Schritt für Schritt». Weitere Informationen finden Sie in unserer Übersicht über die am häufigsten gestellten Fragen.