Windenergie

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Windenergieanlagen nutzen die kinetische Energie der anströmenden Luft zur Rotation der Flügel. Die auf diese Weise erzeugte mechanische Energie wird von einem Generator in Strom umgewandelt.

Im Jahr 2015 produzieren insgesamt 34 grosse Schweizer Windenergieanlagen rund 100 Gigawattstunden (GWh) Windstrom. Damit kann der Stromverbrauch von rund 28‘000 Haushalten gedeckt werden. Die interaktive Karte «Windenergieanlagen» dokumentiert den aktuellen Bestand der Windanlagen in der Schweiz.

In der Schweiz kann sich die Windenergie noch stark entwickeln. So sollen Schweizer Windenergieanlagen bis zum Jahr 2020 rund sechsmal und bis 2050 rund vierzigmal so viel Strom produzieren wie im Jahr 2015. Geeignete Standorte befinden sich auf den Jurahöhen, aber auch in den Alpen und Voralpen und im westlichen Mittelland.

Die Planung von Windparks wird oft durch Einsprachen und Rekurse verzögert, da die Rotoren Lärm verursachen, in der Landschaft sichtbar sind und eine Gefahr für Zugvögel und Fledermäuse darstellen können. Selbstverständlich werden auf Umwelt-, Natur- und Tierschutz in besonderem Masse Rücksicht genommen. Zudem unterstützt Suisse Eole, ein Partner von EnergieSchweiz, Kantone und Investoren bei der Planung von Windenergieprojekten und hilft, die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen und zu festigen. Weiter vernetzt Suisse Eole Elektrizitätsunternehmen, Behörden, Ingenieurbüros, Investoren sowie Umweltschutzverbände, um eine nachhaltige Energiepolitik umzusetzen.

Windmessungen sind für die Planung von Windenergieanlagen zentral. Folgender Videoclip erklärt, wie und wie lange gemessen wird, damit die besten Standorte ausgewählt werden und warum dafür ein so hoher Masten aufgestellt wird.

Folgender Videoclip von Suisse-Eole zeigt, welche Anforderungen beim Transport, Bau und Betrieb einer modernen Windanlage gelten, wie lange der Bau dauert, wie viel Material verwendet wird und vieles mehr.

Was halten die betroffenen Anwohnenden von der Windenergie in der Schweiz?

Suisse Eole hat nachgefragt und charmante Antworten von den Schülerinnen und Schülern der 5. und 6. Klasse der Gemeinde Entlebuch (LU), dem Tourismusdirektor von Andermatt Flurin Riedi, der Gemeinderätin Aline Erard, dem Landwirt Henri Spycher und der Lehrerin Fabienne Chiarelli erhalten:

Technisch Interessierte können sich auch im Forschungsprogramm Windenergie des Bundesamtes für Energie umsehen.

Wussten Sie, dass...

... einige Schweizer Regionen Windstärken erreichen, die mit denen der norddeutschen Küstengebiete vergleichbar sind? Die stärksten Winde wehen auf den Höhen von Jura und Voralpen, in den Alpentälern, auf Alpenpässen und im Rohnetal. Auf der Schweizer Windkarte können Sie sehen, wo der Wind besonders kräftig weht - und wo folglich das Potenzial für die Nutzung der Windenergie besonders hoch ist.

Windenergie

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Windenergieanlagen nutzen die kinetische Energie der anströmenden Luft zur Rotation der Flügel. Die auf diese Weise erzeugte mechanische Energie wird von einem Generator in Strom umgewandelt.

Im Jahr 2015 produzieren insgesamt 34 grosse Schweizer Windenergieanlagen rund 100 Gigawattstunden (GWh) Windstrom. Damit kann der Stromverbrauch von rund 28‘000 Haushalten gedeckt werden. Die interaktive Karte «Windenergieanlagen» dokumentiert den aktuellen Bestand der Windanlagen in der Schweiz.

In der Schweiz kann sich die Windenergie noch stark entwickeln. So sollen Schweizer Windenergieanlagen bis zum Jahr 2020 rund sechsmal und bis 2050 rund vierzigmal so viel Strom produzieren wie im Jahr 2015. Geeignete Standorte befinden sich auf den Jurahöhen, aber auch in den Alpen und Voralpen und im westlichen Mittelland.

Die Planung von Windparks wird oft durch Einsprachen und Rekurse verzögert, da die Rotoren Lärm verursachen, in der Landschaft sichtbar sind und eine Gefahr für Zugvögel und Fledermäuse darstellen können. Selbstverständlich werden auf Umwelt-, Natur- und Tierschutz in besonderem Masse Rücksicht genommen. Zudem unterstützt Suisse Eole, ein Partner von EnergieSchweiz, Kantone und Investoren bei der Planung von Windenergieprojekten und hilft, die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen und zu festigen. Weiter vernetzt Suisse Eole Elektrizitätsunternehmen, Behörden, Ingenieurbüros, Investoren sowie Umweltschutzverbände, um eine nachhaltige Energiepolitik umzusetzen.

Windmessungen sind für die Planung von Windenergieanlagen zentral. Folgender Videoclip erklärt, wie und wie lange gemessen wird, damit die besten Standorte ausgewählt werden und warum dafür ein so hoher Masten aufgestellt wird.

Folgender Videoclip von Suisse-Eole zeigt, welche Anforderungen beim Transport, Bau und Betrieb einer modernen Windanlage gelten, wie lange der Bau dauert, wie viel Material verwendet wird und vieles mehr.

Was halten die betroffenen Anwohnenden von der Windenergie in der Schweiz?

Suisse Eole hat nachgefragt und charmante Antworten von den Schülerinnen und Schülern der 5. und 6. Klasse der Gemeinde Entlebuch (LU), dem Tourismusdirektor von Andermatt Flurin Riedi, der Gemeinderätin Aline Erard, dem Landwirt Henri Spycher und der Lehrerin Fabienne Chiarelli erhalten:

Technisch Interessierte können sich auch im Forschungsprogramm Windenergie des Bundesamtes für Energie umsehen.

Wussten Sie, dass...

... einige Schweizer Regionen Windstärken erreichen, die mit denen der norddeutschen Küstengebiete vergleichbar sind? Die stärksten Winde wehen auf den Höhen von Jura und Voralpen, in den Alpentälern, auf Alpenpässen und im Rohnetal. Auf der Schweizer Windkarte können Sie sehen, wo der Wind besonders kräftig weht - und wo folglich das Potenzial für die Nutzung der Windenergie besonders hoch ist.