Bieler setzen auf erneuerbare Energie

7.3.2016

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Der Energie Service Biel/Bienne gehört in Sachen Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu den besten Energieversorgungsunternehmen der Schweiz. Das zeigt ein Benchmarking von EnergieSchweiz. Der Direktor erklärt im Wasserkraftwerk Hagneck, was die Bieler besser machen.

In unserer Publireportage erfahren Sie mehr darüber, warum die Bieler auf erneuerbare Energien und Energieeffizienz setzen.

 

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Interview

Regina Bulgheroni, Projektleiterin bei Brandes Energie AG, die gemeinsam mit INFRAS im Auftrag von EnergieSchweiz das EVU-Benchmarking entwickelt und durchgeführt hat

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Regina Bulgheroni, welches Ziel verfolgt EnergieSchweiz mit dem Benchmarking? Der Bund und somit EnergieSchweiz möchten für die Umsetzung der Energiestrategie 2050 die Energieversorgungsunternehmen (EVU) mit an Bord haben. Deshalb sind sie interessiert zu wissen, inwiefern deren Unternehmensstrategie und Aktivitäten bereits heute auf Kurs sind und wo noch Handlungsbedarf besteht.

Wie profitieren die Energieversorgungsunternehmen? Sie erhalten eine Aussensicht auf ihre Aktivitäten: von der Stromproduktion aus erneuerbarer Energie, über den Gewässerschutz und die Unternehmensstrategie, bis hin zu ihren Dienstleistungen und ihrer Vorbildfunktion. Das Benchmarking zeigt ihnen auch auf, wo sie im Vergleich mit anderen Unternehmen stehen.

Was ist das wichtigste Ergebnis der beiden Benchmarkings? Es gibt EVU, die bereits über 80 Prozent der gesteckten Ziele erreicht haben. Andere – darunter viele kleinere Stromlieferanten – haben noch mehr Potenzial, sich zu verbessern. Es gibt aber auch einige kleinere EVU, die sehr gute Resultate erzielt haben. Sie zeigen, dass es möglich ist, sich mehr für erneuerbare Energien und Energieeffizienz zu engagieren.

In welchem Bereich wurden die besten Resultate erzielt? Bei den Energiedienstleistungen. Viele EVU bieten bereits heute eine breite Palette an Dienstleistungen für Endverbraucher an, zum Beispiel Internet-Tools zur Berechnung des Energieverbrauchs im eigenen Haushalt oder fachliche Beratung zum Energiesparen.

Wo gibt es den grössten Handlungsbedarf? Im Gewässerschutz und bei der Vorbildwirkung. Die grosse Mehrheit der Stromlieferanten hat sich noch zu wenig damit auseinandergesetzt, wie die eigene Energieversorgung aussieht und die Energieeffizienz verbessert werden könnte.


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