Kundenbarometer erneuerbare Energien

24.5.2019

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Was denken Schweizerinnen und Schweizer zum Thema Solarenergie? Was halten sie von den #FridaysForFuture? Und wie sind sie gegenüber Flugticketabgaben eingestellt? Das Kundenbarometer erneuerbare Energien 2019 gibt Antworten auf solche Fragen.

Die Universität St. Gallen veröffentlicht am #REMforum die neunte Ausgabe des Kundenbarometers erneuerbare Energien. Die Studie, die zusammen mit Raiffeisen und EnergieSchweiz erarbeitet wurde, analysiert Präferenzen von Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten zu Energie- und Klimathemen in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz.

Solaranlagen mit Batteriespeicher an erster Stelle

Ein grosses Thema der Studie ist die Akzeptanz gegenüber erneuerbaren Energien und die damit verbundenen Emotionen. Gerade die Solarenergie ruft oftmals positive Gefühle hervor. Geht es um Investitionen im Energiebereich, würden Hausbesitzerinnen und -besitzer zum ersten Mal seit 10 Jahren Solaranlagen mit Batteriespeicher bevorzugen (24 Prozent). Bis anhin galten Wärmepumpen als beliebteste Investitionsoption – nun stehen sie an dritter Stelle (11 Prozent).

Interessant ist auch, dass gerade positive Emotionen gegenüber Solarenergie einen Zusammenhang mit dem Interesse an anderen energiebezogenen Investitionen zu haben scheinen – So kaufen Menschen, die neugierig auf Solarenergie sind, auch mit grösserer Wahrscheinlichkeit ein Elektroauto.

Zustimmung zu Flugticketabgaben

Auch die #FridaysForFuture Bewegung wird in der Studie thematisiert. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Mehrheit der Bevölkerung die Klimaproteste positiv beurteilt. 61 Prozent sind der Meinung, die Schweizer Klimapolitik sollte als Reaktion darauf ehrgeizigere Massnahmen ergreifen. 
Ebenfalls Teil der Studie ist das Thema Fliegen – Hier befürwortet die Mehrheit der Befragten eine CO2-Flugticketabgabe von rund 20 Franken auf Kurzstrecken.

Die detaillierten Ergebnisse des Kundenbarometers erneuerbare Energien 2019 stehen Ihnen online zur Verfügung. Mehr Infos zur Studie finden Sie auf der Website der Universität St. Gallen.


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