Wie umweltfreundlich ist ein Elektroauto oder ein Benziner?

24.2.2020

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Um Fragen nach den Umweltauswirkungen von Personenwagen mit aktuellen Zahlen zu beantworten, wurden die neuen Ergebnisse einer Studie in einem Faktenblatt zusammengefasst. Informieren Sie sich hier über die Ökobilanz verschiedener Antriebsarten, von Benziner über Elektroauto bis hin zum Wasserstofffahrzeug.

Das Faktenblatt Umweltauswirkungen von Personenwagen – heute und morgen mit dem Vergleich unterschiedlicher Antriebsformen wurde überarbeitet. Die Ergebnisse basieren auf einer aktualisierten Studie des Paul Scherrer Instituts (PSI), in der die Umweltbelastungen von unterschiedlichen Antriebstechnologien verglichen werden. Für die Aktualisierung wurden unter anderem aktuellere Daten zur Batterieherstellung und deren Lebensdauer verwendet. Zudem wurde die Umweltbelastung für unterschiedliche Batteriegrössen berechnet. Das PSI betrachtet dabei den gesamten Lebenszyklus der Autos: Produktion, Betrieb und Entsorgung inklusive Bereitstellung der Treibstoffe Benzin, Diesel und Gas, Strom und Wasserstoff (H2).

Zu den wichtigen Erkenntnissen gehört, dass Batterie- und Brennstoffzellenautos deutlich weniger Treibhausgasemissionen als Benzin-, Diesel- und Gasfahrzeuge verursachen, wenn sie mit Strom und Wasserstoff aus CO2-armen Quellen betrieben werden. Bezogen auf eine Lebensdauer von 200’000 Kilometern spart ein Batterieauto heute in der Schweiz gegenüber einem Benziner insgesamt rund 30 Tonnen CO2 ein. Die höheren Treibhausgasemissionen aus der Produktion von Batterieautos können dank der geringeren Emissionen im Betrieb nach ca. 30’000 Kilometern kompensiert werden.

Das Faktenblatt Umweltauswirkungen von Personenwagen – heute und morgen finden Sie hier

 


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