Abgeschlossene KOMO-Projekte

Die Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität KOMO fördert innovative Ideen und zukunftsweisende Projekte im Bereich der nachhaltigen Mobilität. Die nachfolgende Auflistung zeigt alle Projekte seit 2015, die im Rahmen von KOMO finanziell unterstützt und abgeschlossen wurden. Die noch laufenden Projekte finden Sie auf der Seite Laufende KOMO-Projekte.

Von 2006 bis 2014 wurden innovative Mobilitätsprojekte im Rahmen des KOMO-Vorgängerprogramms DZM (Dienstleistungszentrum innovative Mobilität) unterstützt. Eine Übersicht dieser Projekte befindet sich auf der Seite vom Bundesamt für Raumentwicklung ARE.

Abgeschlossene Projekte 2018

     

In den grössten Schweizer Städten wird ein flächendeckendes Angebot an Elektro-Cargovelos zum Verleih aufgebaut. Mit einem Cargovelo, einem elektrischen Lastenvelo, können bis zu 100 kg oder zwei Kleinkinder transportiert werden. Die Cargovelos können über eine App bei einem sogenannten Host (z.B. eine Bäckerei) stundenweise ausgeliehen werden.

  • Gesamtkosten: CHF 600'000.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 125'000.–
  • Dauer: 2017–2018
  • Kontakt: Mobilitätsakademie, Jonas Schmid, jonas.schmid-moak@tcs.ch
  • Mehr Informationen: www.carvelo2go.ch

Ziele

  • Elektro-Cargovelos etablieren sich als nachhaltiges Stadt-Verkehrsmittel.
  • Einsparung von CO2-Emissionen, weil Autofahrten durch Fahrten mit dem Cargovelo ersetzt werden.
  • Flächendeckendes Angebot an Cargovelos in den Schweizer Städten.

Ergebnis

  • Mehr als 160 neue Elektro-Cargovelos wurden in diversen Städten in der Deutschschweiz und Romandie sowie in Bellinzona im Tessin in Betrieb genommen.
  • Bei Projektabschluss verfügten von den 45 Schweizer Städten mit mehr als 20'000 Einwohnerinnen und Einwohnern 33 über ein carvelo2go-Angebot. Die Abdeckung von carvelo2go im Mittelland ist sehr gut; in der Ostschweiz, Graubünden, Wallis und Tessin besteht noch Potenzial für einen weiteren Ausbau.
  • Mit der Lancierung der carvelo2go-App wurde der Buchungsprozess vereinfacht, z.B. standortbezogene Suche, verbesserte Übersicht der Buchungen und Verlängerung einer Reservation von unterwegs.
  • Während der Pilotphase gab es in den Sommermonaten im Schnitt rund 1800 Buchungen monatlich, das Ziel von 1000 Buchungen pro Monat wurde damit klar übertroffen.

Schlussbericht

     

In der Region Appenzell AR – St. Gallen – Bodensee wird das Strassennetz einer konkreten Nutzung zugewiesen, wie beispielsweise dem Veloverkehr, der Landwirtschaft oder der Erschliessung für Wirtschaft und Bevölkerung. Dadurch sollen Unterhaltskosten gespart und unter anderem Velorouten verbessert werden.

  • Gesamtkosten: CHF 109'800.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 43'920.–
  • Dauer: 2016–2018
  • Kontakt: Regio Appenzell AR - St. Gallen - Bodensee, Rolf Geiger, rolf.geiger@regio-stgallen.ch

Ziele

  • Aufwertung von Wegen für den Fuss- und Veloverkehr: werden Wege stärker der Fuss- und Velobenutzung zugeordnet, haben deren Bedürfnisse bei der Planung Vorrang.
  • Stärkere Kosteneffizienz beim Unterhalt des Gemeindestrassennetzes.
  • Ein Leitfaden mit den gewonnenen Erkenntnissen und dem empfohlenen Vorgehen ermöglicht, dass das Konzept auch auf andere Regionen übertragen wird.

     

Ein Netzwerk an Elektro-Cargovelos zum Verleih wird in Gemeinden aufgebaut. Die Cargovelos werden an einem zentralen Ort in der Gemeinde stationiert und können von unterschiedlichen Gruppen genutzt werden: Gemeindeverwaltung, KMUs, Vereinen sowie Privatpersonen.

  • Gesamtkosten: CHF 240'000.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 80'000.–
  • Dauer: 2016–2018
  • Kontakt: Mobilitätsakademie, Jonas Schmid, jonas.schmid-moak@tcs.ch
  • Mehr Informationen: www.carvelo.ch

Ziele

  • Erfahrungsgewinn für Gemeinden mit kollaborativer Mobilität (sogenannter Shared Mobility): nutzen statt besitzen.
  • Einsparung von CO2-Emissionen, weil Autofahrten durch Fahrten mit dem Cargovelo ersetzt werden: grosse Wirkung dank diversen Zielgruppen.
  • Geschäftsmodell ist einfach in anderen Gemeinden reproduzierbar, dadurch wird eine rasche Expansion ermöglicht.

Ergebnis

  • In 31 Gemeinden der Deutschschweiz, Romandie und dem Tessin wurden insgesamt 61 Cargovelos neu in Betrieb genommen.
  • Vorallem in stadtnahen Gemeinden wie Carouge, Köniz und Riehen wurden Cargovelos häufig ausgeliehen. Diese Standorte profitierten von der Bekanntheit des bereits bestehenden carvelo2go-Angebots in der angrenzenden Stadt.
  • Die Cargovelos werden am häufigsten für den Kindertransport in der Freizeit sowie das Erledigen von Einkäufen und Besorgungen verwendet.
  • Bei fast der Hälfte der Nutzerinnen und Nutzer hat das Cargovelo eine Fahrt mit dem Privat- oder Carsharing-Auto ersetzt.

Schlussbericht

     

Das Projekt beabsichtigt die konsequente Umsetzung der Positionierung von Braunwald als «autofreien Ort». Hierzu werden in Zusammenarbeit mit allen relevanten Akteuren bestehende reglementarische und weitere Grundlagen angepasst und konsequent umgesetzt.

  • Gesamtkosten: CHF 223'200.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 50'000.–
  • Dauer: 2016–2018
  • Kontakt: Gemeinde Glarus, Standortförderung, Urs Keiser, urs.keiser@glarus-sued.ch
  • Mehr Informationen: www.braunwald.ch

Ziele

  • Konsequente Umsetzung der Vorgaben der Geneinde bei Beschaffung und Zulassung von Fahrzeugen.
  • Die in Braunwald verkehrenden Fahrzeuge entsprechen der Besonderheit des Ortes und der Positionierung von «Braunwald autofrei».
  • Auch bei zunehmender Gästefrequenz keine Zunahme der gefahrenen MIV-Kilometer in Braunwald.

Ergebnis

  • Ein Verein wurde gegründet mit dem Ziel, die Beschaffung von in Braunwald zugelassenen neuen Fahrzeugen zu kontrollieren und dabei die Finanzierungslücke sicherzustellen (Mehrpreis von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben gegenüber herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor).
  • Rund 35 Fahrzeuge für gewerbliche Zwecke sollen mittelfristig durch Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb ersetzt werden, wodurch die Lärmbealstung und der CO2-Ausstoss reduziert wird.

Schlussbericht

     

Das bestehende Bikesharing-Netz von Locarno wird auf weite Teile der Region Locarnese ausgedehnt. Das Bike-Sharing-Netz umfasst schlussendlich 15 Gemeinden mit insgesamt ca. 60 000 EinwohnerInnen. An den Verleihstationen können sowohl herkömmliche Velos als auch Elektrovelos ausgeliehen werden.

  • Gesamtkosten: CHF 337'500.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 60'000.–
  • Dauer: 2016–2018
  • Kontakt: Stadt Locarno, Ufficio Tecnico Comunale, Luigi Conforto, conforto.luigi@locarno.ch
  • Mehr Informationen: www.velospot.info

Ziele

  • Ausbau des Bikesharing-Netzes in den 15 beteiligten Gemeinden.
  • Das gesamte Netz der Region Locarnese (inkl. des bereits bestehenden Netzes in Locarno) besteht schlussendlich aus 97 Stationen und 487 Velos.
  • Der Verkauf von 1500 Jahresabos und 3000 Tageskarten wird anvisiert.

Ergebnis

  • Bikesharing Locarnese wurde im Sommer 2018 feierlich eröffnet und in Betrieb genommen.
  • Beteiligung von 15 Gemeinden mit insgesamt 96 Bikesharing-Stationen.
  • Aufgrund der hügeligen Topographie sind die Mehrheit der Leihvelos Elektrovelos (insgesamt 269 Elektrovelos und 220 herkömmliche Velos).

     

Mit dem Aufbau eines engmaschigen Netzwerks an Coworking-Spaces in der Schweiz bringt VillageOffice die Arbeit wieder in die Nähe des Wohnortes. Damit werden Mobilitätsbedürfnisse reduziert und die Entwicklung eines vermehrt lokalen Lebensstils gefördert.

  • Gesamtkosten: CHF 2'344'000.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 224'000.–
  • Dauer: 2016–2018
  • Kontakt: VillageOffice Genossenschaft, David Brühlmeier, david.bruehlmeier@villageoffice.ch
  • Mehr Informationen: www.villageoffice.ch

Ziele

  • Veränderung des Mobilitätsverhaltens durch stärkere Dezentralisierung von Arbeitsorten.
  • Reduktion des Pendelaufkommens sowohl beim motorisierten Individualverkehr als auch beim ÖV.
  • Stärkung von lokalen Gemeinschaften.

Ergebnis

  • Die Projektziele wurden angebotsseitig leicht übertroffen: 60 Coworking Spaces (Ziel: 50) haben sich dem VillageOffice Netzwerk angeschlossen.
  • Nachfrageseitig wurden die Ziele klar verfehlt: 53 Abos (Ziel: 800) wurden verkauft, jedoch waren die Rückmeldungen der teilnehmenden Unternehmen positiv.
  • Wirkungsnachweis: Für den Weg zum Coworking Space werden eher umweltfreundliche Verkehrsmittel (zu Fuss, Velo oder ÖV) gewählt.
  • Wirkungsnachweis 2: Der Weg zum Coworking Space ist kürzer als der herkömmliche Arbeitsweg.

Schlussbericht

     

In der Schweiz werden immer mehr Waren in kleineren Mengen transportiert, wodurch gerade in ländlichen Regionen viele Halbleerfahrten entstehen. Dies belastet die Verkehrsinfrastruktur, führt zu überdurchschnittlichen CO2-Emissionen pro Paket und ist zudem ökonomisch ineffizient. In einem Pilotprojekt wird deshalb die Kooperation von zwei Paketlieferdiensten getestet und Pakete im Kanton Uri werden gemeinsam ausgeliefert.

  • Dauer: 2017–2018 (abgebrochen)
  • Kontakt: Hochschule Luzern - Wirtschaft, Roger Sonderegger, roger.sonderegger@hslu.ch

Ziele

  • Erhöhung der Auslastung von Paket-Lieferfahrzeugen in ländlichen Regionen.
  • Reduktion von Fahrten und damit Schonung der Verkehrsinfrastruktur, Reduktion von CO2- und lokalen Emissionen sowie Lärm.
  • Testen der Machbarkeit in der Praxis und Beantwortung offener Fragen, z.B. betreffend Logistik und Informatik.

Ergebnis

Dieses Projekt wurde abgebrochen und konnte nicht zu Ende geführt werden.

     

Ziel des Projektes ist es, den Zugang zu den Velostationen bei den Bahnhöfen zu erleichtern und in der Folge das Angebot der kombinierten Mobilität zu verbessern. Mit dem Projekt werden einerseits die Hersteller motiviert, Zugangssysteme zu den Velostationen zu entwickeln, welche von einer Stadt zur nächsten kompatibel sind. Andererseits wird die Erstellung von Velostationen durch die Gemeinden erleichtert.

  • Gesamtkosten: CHF 91'000.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 36'000.–
  • Dauer: 2017–2018
  • Kontakt: Pro Velo Schweiz, Valérie Sauter, valerie.sauter@pro-velo.ch
  • Mehr Informationen: www.velostation.ch

Ziele

  • Erarbeitung von Anforderungskatalog und Pflichtenheft für die Hersteller bzw. für die Städte bei Erstellung / Anpassung von Zugangssystemen für Velostationen.
  • Die auf dem Markt existierenden Zugangssysteme sind besser an die Bedürfnisse der Velostationen und ihrer Kundschaft angepasst.
  • Mehr kompatible Velostationen (mit dem SwissPass und eventuell anderen Zugangs-/Bezahlungsmitteln).

Ergebnis

  • Eine Umfrage wurde bei den Betreibern von Velostationen durchgeführt, um eine erste Evaluation der Zutrittssysteme bei Velostationen zu erhalten.
  • Ein Anforderungskatalog und zwei Pflichtenhefte wurden erstellt, welche die Umsetzung von einheitlichen Zugangssystemen bei Velostationen vereinfachen.

Schlussbericht (auf Französisch)

     

Der Kanton Wallis erstellt einen Leitfaden für die Gestaltung attraktiver und umweltfreundlicher Regionalbahnhöfe, bei denen das Umsteigen besonders einfach ist, und testet dies an einem Pilotprojekt.

  • Gesamtkosten: CHF 120'000.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 48'067.–
  • Dauer: 2016–2018
  • Kontakt: Kanton Wallis, Dienststelle für Mobilität, Stefan Burgener, stefan.burgener@admin.vs.ch

Ziele

  • Die Attraktivität des RER Valais/Wallis weiter stärken.
  • Reiseketten optimieren, vereinfachen und intuitiv gestalten.
  • Die Umgebung der Bahnhöfe im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung verdichten.

Ergebnis

  • Es wurde ein Leitfaden zum Bau bzw. Betrieb von Regionalbahnhöfen im Wallis erarbeitet.
  • Der Leitfaden berücksichtigt die Aspekte, die für die Förderung einer nachhaltigen und kombinierten Mobilität relevant sind, wie z.B. Abstellplätze für Velos.

Abgeschlossene Projekte 2017

     

Mit einem Wettbewerb zwischen Schulklassen werden Jugendliche auf spielerische Art motiviert, das Velo häufiger zu benutzen. Während des Schuljahres nehmen Klassen der Sekundarstufe II an einer Qualifikationsrunde teil. Dabei absolvieren die Jugendlichen einen Velo-Parcours mit diversen Posten zu Mechanik, Geschicklichkeit und Verkehrssicherheit. Die Klassen, die am meisten Punkte sammeln, qualifizieren sich für das Final.

  • Gesamtkosten: CHF 625'520.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 168'000.–
  • Dauer: 2015–2017
  • Kontakt: DÉFI VÉLO c/o Label Vert, info@defi-velo.ch
  • Mehr Informationen: www.defi-velo.ch

Ziele

  • Jugendliche motivieren, das Velo häufiger zu benutzen: für mehr Bewegung im Alltag, weniger Lärm und mehr soziale Kontakte.
  • Verkehrssicherheit beim Velofahren bei 15- bis 20-Jährigen stärken.
  • 10'000 Teilnehmenden das Velo mit Spiel, Spass und Teamgeist näher bringen.

Ergebnis

  • Start von DEFI VELO in drei Deutschschweizer Kantonen (Basel-Stadt, Bern, Appenzell-Ausserrhoden) und dem Oberwallis.
  • Durchführung des ersten Deutschschweizer Finals in Zürich.
  • Rund 6000 Teilnehmende.
  • 75% der Teilnehmenden gaben, an DEFI VELO habe sie motiviert, mehr Velo zu fahren.

Schlussbericht

     

MIWO ist ein Beratungsangebot für Wohnsiedlungen zu Mobilitätsfragen. Mit MIWO 2 wird dieses Angebot weiterentwickelt, verbessert und damit auch der Aktionsradius vergrössert. So wird das Beratungsangebot auf kleinere Siedlungen ausgeweitet, die Kommunikationsmassnahmen werden verstärkt und eine Geschäftsstelle in der Romandie wird aufgebaut.

  • Gesamtkosten: CHF 230'000.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 100'000.–
  • Dauer: 2015–2017
  • Kontakt: Interessengemeinschaft MIWO c/o Fussverkehr Schweiz, Thomas Schweizer, thomas.schweizer@wohnen-mobilitaet.ch
  • Mehr Informationen: https://wohnen-mobilitaet.ch

Ziele

  • Aufbau einer Ansprechstelle für Beratungen in der Westschweiz.
  • Angebot von MIWO weiterentwickeln und für kleinere Wohnsiedlungen nutzbar machen.
  • Aufbau eines dauerhaften Beratungsprogramms.

Ergebnis

  • In Bern, Basel, Wettingen und Zürich wurden in sieben Wohnsiedlungen Beratungen durchgeführt.
  • Die MIWO-Webseite und das MIWO-Handbuch wurden auf Französisch übersetzt.
  • Kontakte zu Städten und Wohnsiedlungen in der Westschweiz wurden aufgebaut.
  • Das Thema Mobilitätsmanagment war während des Projektes in der Westschweiz jedoch noch wenig verankert, sodass bis Projektabschluss keine Wohnsiedlung für Beratungen in der Romandie gefunden werden konnte.

Schlussbericht

     

Über die Rail- und Bike-Checks beteiligen sich der Kanton Wallis und die Wohngemeinde an den Fahrkosten von Jugendlichen in der Lehre und Sekundarstufe II. Ist der Weg zum Ausbildungsort länger als 2.5km, erhalten die Jugendlichen einen Gutschein für die ÖV-Fahrtkosten. Wenn der Weg kürzer als 2.5km ist, erhalten sie einen Gutschein für ein Velogeschäft, um das Velo in Stand zu halten. Mit Kommunikationsmassnahmen werden die Rail- und Bike-Checks gestärkt, damit sie einen stärkeren Anreiz darstellen, umweltfreundliche Mobilitätsformen zu wählen.

  • Gesamtkosten: CHF 150'780.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 60'600.–
  • Dauer: 2014–2017
  • Kontakt: Kanton Wallis, Dienststelle für Mobilität, Pascal Bovey, pascal.bovey@admin.vs.ch
  • Mehr Informationen: www.vs.ch/de/web/rail-checks

Ziele

  • Zunahme der ÖV-Fahrten bei Jugendlichen.
  • Alternativen zum Auto fördern: ÖV, Langsamverkehr und Fahrgemeinschaften.
  • Jugendliche setzen sich mit umweltfreundlichen Mobilitätsformen auseinander und nutzen diese auch später im Erwachsenenalter.

Ergebnis

  • Rund 6700 Rail-Checks und ca. 690 Bike-Checks wurden verschickt.
  • 19% der Jugendlichen, die einen Bike-Check erhalten hatten, nutzten diesen.
  • Das Projekt wurde im Schuljahr 2017/2018 fortgeführt; eine neue Schule in Visp konnte dazugewonnen werden.

Schlussbericht (auf Französisch)

     

Während des Umbaus einer der meist befahrenen Kreuzungen der Schweiz in Baden wird eine Online-Plattform zur Verfügung gestellt, um Fahrgemeinschaften zu bilden. Dank dem System funktioniert die Suche von Fahrgelegenheiten und Mitfahrenden einfach via App oder Internet.

  • Gesamtkosten: CHF 139'560.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 50'504.–
  • Dauer: 2014–2017
  • Kontakt: PostAuto Mobilitätslösungen, Eliane Leuzinger, publiride@postauto.ch
  • Mehr Informationen: www.badenmobil.ch

Ziele

  • Die Strassen um die Stadt Baden werden entlastet.
  • Carpooling wird als attraktive Alternative zum alleine Autofahren wahrgenommen.
  • Das Thema Carpooling wird in den regionalen und nationalen Medien aufgenommen, positiv dargestellt und erfährt damit mehr Popularität.

Ergebnis

  • Die Carpooling-Gruppe umfasste bei Projektabschluss 800 Mitglieder; eine Aussage über die Regelmässigkeit der Nutzung war nicht möglich.
  • Es gab durchschnittlich 24 Übereinstimmungen von Fahrtangeboten und -gesuchen pro Tag; es ist jedoch unbekannt, wie viele Fahrgemeinschaften tatsächlich zustande kamen.
  • PubliRide Baden weckte das mediale Interesse (Print, Online, Radio).
  • Das Ziel, mittels Carpooling und PubliRide Baden eine Verkehrsentlastung im Zentrum von Baden zu bewirken, konnte nicht erreicht werden.

Schlussbericht

Abgeschlossene Projekte 2016

     

Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines modernen, aktuellen und anwendungsfreundlichen Instrumentes für alle Personen, die sich mit Planung, Bau und Betrieb von Fussverkehrsanlagen befassen. Über eine Internet-Lösung soll der Zugang zu diesem Instrument möglichst einfach, spielerisch und zeitgemäss sein.

  • Dauer: 2015–2016 (abgebrochen)
  • Kontakt: atelier per pedes, GrobPlanung GmbH, Daniel Grob, daniel.grob@grobplanung.ch

Ziele

  • Schaffung eines modernen, aktualisierbaren und anwendungsfreundlichen Instrumentes für alle, die sich mit Planung, Projektierung, Bau und Betrieb von Fussverkehrsanlagen beschäftigen.
  • Orientierung an aktuellen und wiederkehrenden Fragestellungen rund um die Fussverkehrsplanung.
  • Erleichterte bzw. verbesserte Planung von Fussverkehrsanlagen.

Ergebnis

Dieses Projekt wurde abgebrochen und konnte nicht zu Ende geführt werden.

     

Während den Stosszeiten sind sowohl die Strassen als auch der ÖV überfüllt. Um diese Verkehrsspitzen zu brechen, wird eine App entwickelt, in der alternative Mobilitätsformen für den Arbeitsweg aufgezeigt werden: Carpooling, Park+Ride, Elektrovelo etc. Die verschiedenen Optionen werden in einem Pilotprojekt getestet und nach ihrer Wirksamkeit bewertet.

  • Gesamtkosten: CHF 188'437.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 75'000.–
  • Dauer: 2014–2016
  • Kontakt: Mobitrends, Davide Marconi, davide.marconi@mobitrends.ch
  • Mehr Informationen: www.mobalt.ch

Ziele

  • Verkehrsspitzen reduzieren.
  • Eine Reduktion des Verkehrsaufkommens zu den Stosszeiten um 10%.
  • Untersuchen, mit welchen Instrumenten die Verkehrsspitzen am effektivsten reduziert werden können.

Ergebnis

  • 350 Personen aus 7 Unternehmen haben am Pilotprojekt teilgenommen.
  • Gut frequentierte Shuttlebusse wurden auf drei Linien eingeführt, welche auch nach Abschluss des Pilotprojekts bestehen blieben; zwei weitere Linien sollten gestartet werden, sobald die Mindestzahl an Interessenten erreicht ist.
  • Der Shuttle-Bus war die beliebteste alternative Mobilitätsform; ÖV und Velo als Alternative zum Privatauto waren weniger beliebt.
  • Nur fast jeder siebte Teilnehmende benutzte das Privatauto bei Projektabschluss für den Arbeitsweg; bei Projektbeginn war es fast jeder vierte.

Schlussbericht (auf Italienisch)

     

Weil sich bei einem Umzug auch die Mobilität im Alltag ändert, ist es wichtig, dass am neuen Wohnort nachhaltige Mobilitätslösungen vorhanden sind. Aus diesem Grund werden verschiedene Mobilitätsdienstleistungen in einem bestehenden Quartier getestet, um sie anschliessend im neuen Ökoquartier «Les Vergers» einzusetzen.

  • Gesamtkosten: CHF 137'673.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 59'000.–
  • Dauer: 2014–2016
  • Kontakt: Ville de Meyrin, Olivier Balsiger, olivier.balsiger@meyrin.ch
  • Mehr Informationen: www.lesvergers-meyrin.ch

Ziele

  • Das Mobilitätsverhalten in einem bestehenden Wohnquartier erfassen, um daraus die Mobilitätsbedürfnisse für ein neues, vergleichbares Quartier abzuleiten.
  • Neues Ökoquartier «Les Vergers» mit passenden Mobilitätsdienstleistungen ausstatten.
  • Neue BewohnerInnen wechseln von motorisiertem Individualverkehr vermehrt zu nachhaltigen Mobilitätsformen.

Ergebnis

  • Ein neuer Standort des Veloverleihsystems Velospot mit fünf Elektrovelos wurde erstellt; die Elektrovelos wurden während der Projektphase von acht Monaten insgesamt 122-mal gemietet.
  • Ein Standort für ein Fahrzeug von Mobility Carsharing wurde eröffnet; das Mobility-Fahrzeug wurde insgesamt 261-mal gemietet.
  • Gutscheine für diverse Angebote des ÖVs und Langsamverkehrs wurden verteilt; die Gutscheine für SBB-Abos, Regio-Abos und das Veloverleihsystem Velospot wurden oft genutzt.

Schlussbericht (auf Französisch)

Abgeschlossene Projekte 2015

     

Am Beispiel des Erlenmattquartiers (Basel) wird ein Masterplan für Bikesharing im Quartier auf Basis internationaler Best-Practice-Ansätze erstellt, direkt umgesetzt und als Anwendungsbeispiel für weitere Projekte ausgewertet.

  • Dauer: 2014–2015 (abgebrochen)
  • Kontakt: Mobilitätsakademie, Jörg Beckmann, jbeckmann@tcs.ch

Ziele

  • Entwicklung eines Masterplans für ein Bike-Sharing System auf Quartierebene.
  • Umsetzung im Erlenmattquartier in Basel; eine Überarbeitung des Konzepts erlaubt eine einfache Reproduzierbarkeit in ähnlichen Quartieren.
  • Energieeffiziente Alltagsmobilität fördern und autofreies Wohnen vereinfachen.

Ergebnis

Dieses Projekt wurde abgebrochen und konnte nicht zu Ende geführt werden.

     

Die Verbesserung der Veloinfrastruktur wird mit der Broschüre VELOguide kommunikativ begleitet. Denn obwohl die Infrastruktur seit einiger Zeit ausgebaut und optimiert wird, sind immer noch ein Drittel der Autofahrten kürzer als 3 km - eine ideale Velodistanz. Deshalb wird in einem Pilotprojekt im Grossraum Lyss und Vallée de Tavannes eine bessere Vermarktung der Veloinfrastruktur angestrebt. In einer Broschüre im Kartenformat werden Investitionen in die Veloinfrastruktur und vorhandene Velowege attraktiv dargestellt.

  • Gesamtkosten: CHF 135'379.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 45'000.–
  • Dauer: 2014–2015
  • Kontakt: Tiefbauamt Kt. Bern - Fachstelle Langsamverkehr, Stephanie Stotz Simons, stephanie.stotz@bve.be.ch
  • Mehr Informationen: www.bve.be.ch

Ziele

  • Getätigte Massnahmen zum Ausbau der Veloinfrastruktur werden aufgezeigt und vorhandene Velowege werden für die Öffentlichkeit stärker sichtbar.
  • Bevölkerung wird zum vermehrten Velofahren motiviert.
  • Erhöhung des Anteils der Velofahrten am Gesamtverkehr.

Ergebnis

  • VELOguide für den Grossraum Lyss und Vallée de Tavannes wurde erstellt und an alle Haushalte verteilt.
  • Vor-Ort-Befragung von Velofahrenden wurde in der Umgebung Lyss durchgeführt: 41% der befragten Personen aus der Umgebung Lyss und 12% der auswärtigen Personen kannten den VELOguide.
  • Die Mehrheit der Befragten bewertete den VELOguide als gut oder sehr gut.
  • Beinahe jede dritte Person, die den VELOguide kannte, hatte ihn bereits einmal für die Planung einer Veloroute benutzt.

Schlussbericht

     

Ein Veloanhänger für Postautos wird entwickelt, um die zunehmende Nachfrage nach Velotransportmöglichkeiten im ÖV abzudecken. Die bisherigen Anhänger beanspruchten viel Zeit für das Verladen der Velos und waren zudem nur bedingt für Elektrovelos tauglich, da ein Hochheben wegen dem hohen Gewicht viel Kraft brauchte.

  • Gesamtkosten: CHF 164'240.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 36'000.–
  • Dauer: 2014–2015
  • Kontakt: PostAuto Schweiz - Region Graubünden, Kurt Willi, kurt.willi@postauto.ch

Ziele

  • Ersatz der bestehenden Veloanhänger durch Bikeporter, der für möglichst alle Arten von Zweirädern verwendet werden kann.
  • Ein- und Ausladen an jeder Haltestelle bei gleichzeitiger Einhaltung des Fahrplans.

Ergebnis

  • Der Bikeporter wurde auf verschiedenen Postauto-Linien getestet, anschliessend erfolgten kleinere technische Anpassungen.
  • Die notwendige Velotransportkapazität konnte bereitgestellt und das Einladen von Elektrovelos vereinfacht werden.
  • Das hohe Gewicht des Anhängers führte zu Mehrverbrauch an Treibstoff und geringerer Durchschnittsgeschwindigkeit des Postautos.
  • Das Ein- und Ausladen der Velos musste vom Fahrpersonal begleitet werden, was zu Zeitdruck beim Einhalten des Fahrplans führte.

Schlussbericht

     

BringBee ist ein Pionierprojekt im Bereich nachhaltige Lieferungen auf der letzten Meile. Privatpersonen werden in die Lieferkette mit eingebunden, um ihre leeren Transportkapazitäten nutzbar zu machen und Lieferungen mitzunehmen.

Ziele

  • Ermöglichen, dass Kunden Einkäufe von anderen Kunden einfach mitbringen können.
  • Eine Community von BringBee-Nutzenden in der Schweiz aufbauen.
  • Innovative Logistik- und Mobilitätslösungen aufzeigen.

Ergebnis

Dieses Projekt wurde abgebrochen und konnte nicht zu Ende geführt werden.

     

Braunwald, ein Dorf in der Gemeinde Glarus Süd, positioniert sich als kleine, feine und autofreie Tourismus-Destination für Familien mit Kindern. Die Eigenschaft "autofrei" ist ein Alleinstellungsmerkmal von Braunwald und zentral für die Standortentwicklung. Das Merkmal «autofrei» wird über die ganze touristische Servicekette realisiert.

  • Gesamtkosten: CHF 250'000.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 75'000.–
  • Dauer: 2014–2015
  • Kontakt: Gemeinde Glarus Süd, Urs Keiser, urs.keiser@glarus-sued.ch
  • Mehr Informationen: www.braunwald.ch

Ziele

  • Die gesamte Mobilität des Gastes von der Anreise bis zur Rückreise ist nachhaltig und touristisch attraktiv.
  • Die Standseilbahn, die sich in einer Gefahrenzone mit Rutschgefahr befindet, wird als Lebensnerv des Ortes langfristig gesichert und an die weiteren Verkehrsträger (z.B. SBB) angebunden.
  • Der Strombedarf für Fahrzeuge, Sportbahnen sowie Beschneiung der Pisten wird aus lokaler Produktion gespiesen.

Ergebnis

  • Vermarktung des Angebots «Reisegepäck Tür zu Tür»: Gepäck wird kostenlos von zu Hause in die Ferienunterkunft geliefert.
  • Das Gasterlebnis bei der Ankunft wurde verbessert: Aufwertung der Tal- und Bergstation, bessere Signalisierung vom Bahnhof bis zur Unterkunft.
  • Verschiedene Varianten für das Verlegen der Standseilbahn wurden erarbeitet und beurteilt.
  • Das Mobilitätssystem in Braunwald wurde untersucht und evaluiert; Verbesserungspotential liegt bei einem gemeinsamen Fuhrpark (Anzahl Fahrzeuge wird reduziert) und der Einführung einer gemeinsamen Marke mit einem einheitlichen Auftritt.

Schlussbericht

     

FairPark ist ein IT-Tool für das Mobilitätsmanagement in Unternehmen und Gemeinden. Mit FairPark können Unternehmen die vorhandenen Parkplätze und andere Mobilitätsdienstleistungen verwalten. Es kann flexibel auf die Bedürfnisse der Unternehmen angepasst werden und erlaubt so, Mobilitätsmassnahmen einfach und kostengünstig umzusetzen.

  • Gesamtkosten: CHF 500'000.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 80'000.–
  • Dauer: 2013–2015
  • Kontakt: Mobilidée, Giorgio Giovannini, giovannini@mobilidee.ch
  • Mehr Informationen: www.fairpark.ch

Ziele

  • FairPark wird in einer Vielzahl von Unternehmen und Gemeinden in der Romandie und der Deutschschweiz eingesetzt.
  • Anzahl der notwendigen Parkplätze in Unternehmen reduzieren.
  • Verstärkte Nutzung von Alternativen zum Privatauto (z.B. ÖV) sowie vermehrt Bildung von Fahrtgemeinschaften.

Ergebnis

  • Betriebe, die FairPark nutzten, konnten die Anzahl notwendiger Parkplätze um durchschnittlich 31% reduzieren.
  • Die Verkaufsergebnisse von FairPark waren niedriger als prognostiziert; in Zukunft sollen daher Kommunikationsmassnahmen intensiviert und das bestehende Vertriebsnetz aktiviert werden.
  • Zwischen Juli 2013 und November 2015 konnten durch den Einsatz von FairPark insgesamt rund 16 300 Tonnen CO2 eingespart werden - mehr als doppelt so viel wie ursprünglich angestrebt.

Schlussbericht (auf Französisch)

     

Mobility entwickelt ein marktfähiges Carsharing-Produkt für autoarme und autofreie Wohnsiedlungen. Damit kann Mobility eine für alle Siedlungen umsetzbare Lösung anbieten und schafft ein Instrument zur Planung und Umsetzung von autofreiem Wohnen. Mit begleitender Kommunikation wird das neue Carsharing-Produkt bekannt gemacht.

  • KOMO-Beitrag: CHF 80'000.–
  • Dauer: 2013–2015
  • Kontakt: Mobility Genossenschaft, Hendrik Leschber, H.Leschber@mobility.ch
  • Mehr Informationen: www.mobility.ch

Ziele

  • Förderung der Planung und Umsetzung von autofreien/autoarmen Wohnsiedlungen.
  • Carsharing als raumplanerisches Instrument etablieren und so einen Beitrag zur Parkplatzreduktion und dem damit verbundenen Bodenverbrauch leisten.
  • Beitrag zur Verlagerung der Mobilität im Alltag zu ÖV, Langsamverkehr und kombinierter Mobilität.

Ergebnis

  • Zehn neue Wohnsiedlungen wurden mit insgesamt 16 Mobility-Fahrzeugen ausgerüstet; dies entspricht einer Parkplatz-Flächeneinsparung von 5400 m2.
  • Insgesamt 306 Bewohnende erhielten ein kostenloses Mobility@home-Abo; damit können jährlich rund 91 Tonnen CO2 eingespart werden.
  • Aufgrund des Mobility@home-Angebots kann in bestimmten Gemeinden die Anzahl Parkplätze, die pflichtmässig zu erstellen wären, bei der Realisierung autoarmer Wohnsiedlungen unterschritten werden.

     

Um die Mobilität von BewohnerInnen einer Wohnsiedlung nachhaltiger zu gestalten, wird ein Beratungsangebot für bestehende Siedlungen aufgebaut. Anhand eines Leitfadens wird das Mobilitätsverhalten der BewohnerInnen untersucht und Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt. Daraus können passende Massnahmen abgeleitet werden.

  • Gesamtkosten: CHF 375'000.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 120'000.–
  • Dauer: 2012–2015
  • Kontakt: Interessengemeinschaft MIWO c/o Fussverkehr Schweiz, Thomas Schweizer, thomas.schweizer@wohnen-mobilitaet.ch
  • Mehr Informationen: https://wohnen-mobilitaet.ch

Ziele

  • Erarbeitung von standardisierten Produkten (Umfragen, Auswertungen, Leitfaden und Checklisten) zur Erfassung des Mobilitätsverhaltens und der Mobilitätsbedürfnisse.
  • Durchführung eines Mobilitätsmanagements in sieben möglichst unterschiedlichen Wohnsiedlungen.
  • Eine Anlaufstelle und Informationsplattform erstellen.
  • Mit kommunikativen Massnahmen die Bekanntheit des Projekts in Fachkreisen vergrössern.

Ergebnis

  • Das erarbeitete Handbuch «MIWO - Mobilitätsmanagement in Wohnsiedlungen» enthält Ideen und Ansätze, wie die Mobilität in Wohnsiedlungen nachhaltiger gestaltet werden kann.
  • Zehn Wohnsiedlungen in den Städten Basel, Bern, Lausanne, Zürich, Effretikon und Horgen ZH wurden entsprechend dem Handbuch untersucht.
  • Das erarbeitete Weiterbildungsangebot von MIWO konnte nicht in ein bestehendes Angebot integriert werden; MIWO wurde aber an diversen Veranstaltungen präsentiert.

Schlussbericht


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