Effiziente Beleuchtung

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12 Prozent des Stromverbrauchs in der Schweiz fällt auf die Beleuchtung, laut Fachleuten könnte dieser Wert bis 2025 mit dem konsequenten Einsatz von effizienten Beleuchtungs-Produkten halbiert werden. Neben sparsamen Leuchtmitteln ist auch die Auswahl der Leuchten selbst entscheidend. Zusätzlich können unsere Beleuchtungsgewohnheiten viel zur Senkung des Stromverbrauchs beitragen.

Im Ratgeber «Effiziente Beleuchtung im Haushalt» finden Sie viele Tipps und Informationen, mit deren Hilfe Sie Ihr Zuhause gemütlich beleuchten und dabei erst noch eine Menge Geld und Energie sparen können. 

Und auch im Büro lohnt es sich, auf die Energieeffizienz zu achten. Umfassende Informationen zur effizienten Beleuchtung finden Sie im 180-seitigen Fachbuch «Licht im Haus - Energieeffiziente Beleuchtung».

LED’s go!

Für eine effiziente Beleuchtung führt kein Weg an LED-Lampen vorbei. Diese überzeugen nicht nur mit einer guten Beleuchtungsqualität, sondern schneiden auch in Sachen Energieeffizienz und Lebensdauer am besten ab. Zudem schonen sie die Umwelt und auch das Portemonnaie, wie die folgende Tabelle zeigt.

Zudem gibt es mit wenigen Ausnahmen für praktisch jede Beleuchtungs-Anwendung im Haushalt eine LED-Lösung.

Lumen ist das neue Watt

Die Watt-Zahl sagt wenig aus über die Helligkeit einer LED-Lampe. Um die Produkte besser vergleichen zu können, hilft deshalb neu der Lichtstrom in Lumen. Dieser zeigt an, wie viel Licht eine Lampe erzeugt. Grundsätzlich bedeutet weniger Lumen auch weniger Watt. Eine alte 60-Watt-Glühbirne entspricht einer Lampe mit etwa 800 Lumen.

Bei Ihrem nächsten Einkauf vergleichen Sie also verschiedene Lampen mit der gleichen Anzahl Lumen und wählen dann jenes Produkt mit der besten Effizienzklasse.

Der Transformator als Hürde

Während bei Hochvolt-Lampen (230V) der Umstieg von Halogen zu LED problemlos funktioniert, kann der Umstieg bei Niedervolt-Lampen (z.B. 12V) mit vorgeschaltetem Transformator etwas mühevoller sein. Elektronische Transformatoren für Halogenleuchten sind normalerweise für eine stärkere Belastung ausgelegt (welche oft in Form von z.B. „45W – 135W“ auf dem Transformator steht), die mit LED Lampen nicht erreicht wird. Das Resultat ist ein Flackern der LED oder die LED leuchten gar nicht. In diesem Fall empfehlen wir den Ersatz des Transformators durch ein Modell, welches für LED-Leuchtmittel ausgelegt ist.

LED dimmen

Halogenlampe raus, LED rein – so einfach ist der Umstieg auf ein effizientes Leuchtmittel. Ist jedoch noch ein Dimmer im Spiel, wird die Umstellung auf LED etwas komplizierter. Denn obwohl viele LED-Lampen mittlerweile dimmbar sind, ist das Zusammenspiel zwischen Dimmern und LED-Leuchtmitteln aufgrund fehlender Normen immer noch nicht so simpel, wie es sein könnte. Die neue EnergieSchweiz-Broschüre «Dimmen von LED – gewusst wie» zeigt, wie der Wechsel zur effizienten, dimmbaren Beleuchtung klappt.

Wird der Ersatz des Dimmers notwendig, empfehlen wir diesen Wechsel durch einen Elektriker durchführen zu lassen.

Wahl der passenden Leuchte

Die Wahl der richtigen Leuchte ist zum Energiesparen mindestens so wichtig wie der richtige Ersatz für die alte Glühbirne. Eine sparsame Leuchte zeichnet sich vor allem durch ihre hohe Effizienz aus. Eine entscheidende Rolle spielen dabei: optimierte Lichtlenkung, hoher Wirkungsgrad, gute Blendungsbegrenzung und Wartungsfreundlichkeit. Reflektoren im Inneren der Leuchte tragen zudem zur Steigerung der Leuchtleistung bei. Wichtig ist aber auch, dass die Leuchte sich für energiesparende Leuchtmittel eignet: zum Beispiel lässt sich in einen Hochvolt-Halogenfluter aus dem Baumarkt keine LED-Lampe einbauen.

In neueren Leuchten sind LED-Lampen fix eingebaut. Dies bietet Vorteile wie eine verbesserte Lichtverteilung und Blendwirkung. Dank der optimierten Kühlung verfügen diese neuartigen LED-Leuchten zudem über eine noch längere Lebensdauer.

Aussenbeleuchtung

In der Nacht ist es angenehm, wenn der Heimweg und die Haustüre beleuchtet sind. Aber Privatwege, Hauseingänge und Anzeigetafeln müssen nicht taghell leuchten. Die so genannte Lichtverschmutzung hat mancherlei negative Auswirkungen auf Mensch und Tier und sollte deshalb nicht nur aus energietechnischen Gründen reduziert werden. Für private Aussenbereiche bietet die Kombination von LED-Technologien mit Bewegungsmeldern - damit das Licht nicht durchgehend eingeschaltet bleibt - höchsten Komfort bei niedrigstem Energieeinsatz. Im Vergleich zu Stromsparlampen bieten LED zudem den Vorteil, dass diese Kälte nicht nur gut vertragen, sondern dadurch automatisch gekühlt werden.

Tipps

Neben der Wahl der richtigen Leuchtmittel und Leuchten kann auch ein Überdenken der Beleuchtungsgewohnheiten viel zur Senkung des Stromverbrauchs beitragen. LED-Lampen als Leseleuchten geben zum Beispiel praktisch keine störende Wärme ab und können so ausgerichtet werden, dass der Bettnachbar von hohen Lichtemissionen verschont bleibt.

Effiziente Beleuchtung

12 Prozent des Stromverbrauchs in der Schweiz fällt auf die Beleuchtung, laut Fachleuten könnte dieser Wert bis 2025 mit dem konsequenten Einsatz von effizienten Beleuchtungs-Produkten halbiert werden. Neben sparsamen Leuchtmitteln ist auch die Auswahl der Leuchten selbst entscheidend. Zusätzlich können unsere Beleuchtungsgewohnheiten viel zur Senkung des Stromverbrauchs beitragen.

Im Ratgeber «Effiziente Beleuchtung im Haushalt» finden Sie viele Tipps und Informationen, mit deren Hilfe Sie Ihr Zuhause gemütlich beleuchten und dabei erst noch eine Menge Geld und Energie sparen können. 

Und auch im Büro lohnt es sich, auf die Energieeffizienz zu achten. Umfassende Informationen zur effizienten Beleuchtung finden Sie im 180-seitigen Fachbuch «Licht im Haus - Energieeffiziente Beleuchtung».

LED’s go!

Für eine effiziente Beleuchtung führt kein Weg an LED-Lampen vorbei. Diese überzeugen nicht nur mit einer guten Beleuchtungsqualität, sondern schneiden auch in Sachen Energieeffizienz und Lebensdauer am besten ab. Zudem schonen sie die Umwelt und auch das Portemonnaie, wie die folgende Tabelle zeigt.

Zudem gibt es mit wenigen Ausnahmen für praktisch jede Beleuchtungs-Anwendung im Haushalt eine LED-Lösung.

Lumen ist das neue Watt

Die Watt-Zahl sagt wenig aus über die Helligkeit einer LED-Lampe. Um die Produkte besser vergleichen zu können, hilft deshalb neu der Lichtstrom in Lumen. Dieser zeigt an, wie viel Licht eine Lampe erzeugt. Grundsätzlich bedeutet weniger Lumen auch weniger Watt. Eine alte 60-Watt-Glühbirne entspricht einer Lampe mit etwa 800 Lumen.

Bei Ihrem nächsten Einkauf vergleichen Sie also verschiedene Lampen mit der gleichen Anzahl Lumen und wählen dann jenes Produkt mit der besten Effizienzklasse.

Der Transformator als Hürde

Während bei Hochvolt-Lampen (230V) der Umstieg von Halogen zu LED problemlos funktioniert, kann der Umstieg bei Niedervolt-Lampen (z.B. 12V) mit vorgeschaltetem Transformator etwas mühevoller sein. Elektronische Transformatoren für Halogenleuchten sind normalerweise für eine stärkere Belastung ausgelegt (welche oft in Form von z.B. „45W – 135W“ auf dem Transformator steht), die mit LED Lampen nicht erreicht wird. Das Resultat ist ein Flackern der LED oder die LED leuchten gar nicht. In diesem Fall empfehlen wir den Ersatz des Transformators durch ein Modell, welches für LED-Leuchtmittel ausgelegt ist.

LED dimmen

Halogenlampe raus, LED rein – so einfach ist der Umstieg auf ein effizientes Leuchtmittel. Ist jedoch noch ein Dimmer im Spiel, wird die Umstellung auf LED etwas komplizierter. Denn obwohl viele LED-Lampen mittlerweile dimmbar sind, ist das Zusammenspiel zwischen Dimmern und LED-Leuchtmitteln aufgrund fehlender Normen immer noch nicht so simpel, wie es sein könnte. Die neue EnergieSchweiz-Broschüre «Dimmen von LED – gewusst wie» zeigt, wie der Wechsel zur effizienten, dimmbaren Beleuchtung klappt.

Wird der Ersatz des Dimmers notwendig, empfehlen wir diesen Wechsel durch einen Elektriker durchführen zu lassen.

Wahl der passenden Leuchte

Die Wahl der richtigen Leuchte ist zum Energiesparen mindestens so wichtig wie der richtige Ersatz für die alte Glühbirne. Eine sparsame Leuchte zeichnet sich vor allem durch ihre hohe Effizienz aus. Eine entscheidende Rolle spielen dabei: optimierte Lichtlenkung, hoher Wirkungsgrad, gute Blendungsbegrenzung und Wartungsfreundlichkeit. Reflektoren im Inneren der Leuchte tragen zudem zur Steigerung der Leuchtleistung bei. Wichtig ist aber auch, dass die Leuchte sich für energiesparende Leuchtmittel eignet: zum Beispiel lässt sich in einen Hochvolt-Halogenfluter aus dem Baumarkt keine LED-Lampe einbauen.

In neueren Leuchten sind LED-Lampen fix eingebaut. Dies bietet Vorteile wie eine verbesserte Lichtverteilung und Blendwirkung. Dank der optimierten Kühlung verfügen diese neuartigen LED-Leuchten zudem über eine noch längere Lebensdauer.

Aussenbeleuchtung

In der Nacht ist es angenehm, wenn der Heimweg und die Haustüre beleuchtet sind. Aber Privatwege, Hauseingänge und Anzeigetafeln müssen nicht taghell leuchten. Die so genannte Lichtverschmutzung hat mancherlei negative Auswirkungen auf Mensch und Tier und sollte deshalb nicht nur aus energietechnischen Gründen reduziert werden. Für private Aussenbereiche bietet die Kombination von LED-Technologien mit Bewegungsmeldern - damit das Licht nicht durchgehend eingeschaltet bleibt - höchsten Komfort bei niedrigstem Energieeinsatz. Im Vergleich zu Stromsparlampen bieten LED zudem den Vorteil, dass diese Kälte nicht nur gut vertragen, sondern dadurch automatisch gekühlt werden.

Tipps

Neben der Wahl der richtigen Leuchtmittel und Leuchten kann auch ein Überdenken der Beleuchtungsgewohnheiten viel zur Senkung des Stromverbrauchs beitragen. LED-Lampen als Leseleuchten geben zum Beispiel praktisch keine störende Wärme ab und können so ausgerichtet werden, dass der Bettnachbar von hohen Lichtemissionen verschont bleibt.


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