Branchenlösungen

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Das Sparpotenzial in der Wirtschaft wird bei 20 bis 40 Prozent angesetzt. Das Bundesamt für Energie unterstützt Betriebe und Branchen mit homogenen Produkten und einfachen Produktionsprozessen fachlich und finanziell bei der Erarbeitung von branchentypischen Sparmassnahmen und Leitfäden. Bedingung ist ein genügend grosses Engagement eines Verbandes oder einer Wirtschaftsorganisation. Energie lässt sich in jedem Betrieb sparen: Unsere branchenspezifischen Leitfäden liefern vielfältige Tipps zur Energieoptimierung und können als Grundlage für Zielvereinbarungen zur Befreiung von der CO2-Abgabe dienen.

Wussten Sie, dass...

... in Wäschereien 10 bis 20 Prozent Energie eingespart werden können? Dazu gilt es, den Wasserprozess zu überdenken, Leerzeiten zu vermeiden und das Abwasser zum Vorwärmen zu verwenden. Konkrete Massnahmen finden Sie beim Branchenverband Textilpflege Schweiz VTS.

... bei einem Treibhaus bereits eine einzige zerbrochene Scheibe zu massiven Energieverlusten führt? Und dass sich die Reparatur bereits nach kürzester Zeit über Einsparungen bei Ihren Heizkosten rechnet? Weitere nützliche Tipps finden Sie im «Leitfaden Energieoptimierung für Gärtnereibetriebe». Und mit dem computergestützten «ESA-Tool Gewächshäuser» können Sie in einer Stunde die energetischen Schwachstellen Ihres Betriebes selber analysieren.

... in der Hotellerie die Elektrizität heute gut 50 Prozent der Energiekosten ausmacht? Das Bundesamt für Energie bietet in Zusammenarbeit mit Hotelleriesuisse und der Energie-Agentur der Wirtschaft in der Broschüre «Energiemanagement inder Hotellerie» weitere Tipps sowie konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Optimierung des Energieverbrauchs in Ihrem Hotel. Oder lesen Sie weiter auf der Seite Hotelpower.

... in einem Fit- und Wellnesscenter sowie einem Hallenbad Wasser- und Energiekosten von 100'000 Franken pro Jahr bedeuten, dass Sie die Rentabilität durch eine systematische Betriebsoptimierung mit hoher Wahrscheinlichkeit verbessern können?

... bei Eisbahnen bereits durch kurzfristige Beschattungen von besonders sonnenexponierten Stellen besonders viel Energie eingespart werden kann? Betonisoliermatten für die kurzzeitige Abdeckung einer Längsseite kosten etwa 2'000 Franken und sind relativ schnell amortisiert. Weitere leicht umsetzbare Massnahmen für Kunsteisbahnen finden Sie im Ratgeber «Kleine Investitionen die sich lohnen. Energieeffizienter Betrieb von Kunsteisbahnen».

... in Schweizer Käsereien pro 100 Liter verarbeiteter Milch bis zu 3 Liter Heizöl verbraucht werden? Der Fachverband Fromarte hat deshalb in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Energie einen Leitfaden «Energieeffizienz in Käsereien» erarbeitet.

... bei Beschneiungsanlagen falsch eingestellte Düsen dazu führen, dass bei trockener Witterung mit hohem Wasseraufwand feine Tropfen entstehen, die unmittelbar verdunsten, ohne dass Schnee entsteht? Weitere Energietipps für Beschneiungsanlagen finden Sie im Bericht «Energetische Bedeutung der technischen Pistenbeschneiung und Potentiale für Energieoptimierungen».

... auch bei der Fleischverarbeitung viel Energie eingespart werden kann? Praxistipps finden Sie im «Leitfaden zum Energiesparen» des Schweizer Fleisch-Fachverbandes. Und inspirieren Sie sich am Beispiel der «Gabriel Fleury SA», welche mit dem Ersatz einer Kälteanlage 17 Prozent Energie eingespart und gleichzeitig die Produktivität um 28 Prozent erhöht hat.

Noch nicht gefunden, wonach Sie suchen?

Sämtliche Veröffentlichungen finden Sie in der Publikationsdatenbank des Bundesamtes für Energie.

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Das Sparpotenzial in der Wirtschaft wird bei 20 bis 40 Prozent angesetzt. Das Bundesamt für Energie unterstützt Betriebe und Branchen mit homogenen Produkten und einfachen Produktionsprozessen fachlich und finanziell bei der Erarbeitung von branchentypischen Sparmassnahmen und Leitfäden. Bedingung ist ein genügend grosses Engagement eines Verbandes oder einer Wirtschaftsorganisation. Energie lässt sich in jedem Betrieb sparen: Unsere branchenspezifischen Leitfäden liefern vielfältige Tipps zur Energieoptimierung und können als Grundlage für Zielvereinbarungen zur Befreiung von der CO2-Abgabe dienen.

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... in Wäschereien 10 bis 20 Prozent Energie eingespart werden können? Dazu gilt es, den Wasserprozess zu überdenken, Leerzeiten zu vermeiden und das Abwasser zum Vorwärmen zu verwenden. Konkrete Massnahmen finden Sie beim Branchenverband Textilpflege Schweiz VTS.

... bei einem Treibhaus bereits eine einzige zerbrochene Scheibe zu massiven Energieverlusten führt? Und dass sich die Reparatur bereits nach kürzester Zeit über Einsparungen bei Ihren Heizkosten rechnet? Weitere nützliche Tipps finden Sie im «Leitfaden Energieoptimierung für Gärtnereibetriebe». Und mit dem computergestützten «ESA-Tool Gewächshäuser» können Sie in einer Stunde die energetischen Schwachstellen Ihres Betriebes selber analysieren.

... in der Hotellerie die Elektrizität heute gut 50 Prozent der Energiekosten ausmacht? Das Bundesamt für Energie bietet in Zusammenarbeit mit Hotelleriesuisse und der Energie-Agentur der Wirtschaft in der Broschüre «Energiemanagement inder Hotellerie» weitere Tipps sowie konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Optimierung des Energieverbrauchs in Ihrem Hotel. Oder lesen Sie weiter auf der Seite Hotelpower.

... in einem Fit- und Wellnesscenter sowie einem Hallenbad Wasser- und Energiekosten von 100'000 Franken pro Jahr bedeuten, dass Sie die Rentabilität durch eine systematische Betriebsoptimierung mit hoher Wahrscheinlichkeit verbessern können?

... bei Eisbahnen bereits durch kurzfristige Beschattungen von besonders sonnenexponierten Stellen besonders viel Energie eingespart werden kann? Betonisoliermatten für die kurzzeitige Abdeckung einer Längsseite kosten etwa 2'000 Franken und sind relativ schnell amortisiert. Weitere leicht umsetzbare Massnahmen für Kunsteisbahnen finden Sie im Ratgeber «Kleine Investitionen die sich lohnen. Energieeffizienter Betrieb von Kunsteisbahnen».

... in Schweizer Käsereien pro 100 Liter verarbeiteter Milch bis zu 3 Liter Heizöl verbraucht werden? Der Fachverband Fromarte hat deshalb in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Energie einen Leitfaden «Energieeffizienz in Käsereien» erarbeitet.

... bei Beschneiungsanlagen falsch eingestellte Düsen dazu führen, dass bei trockener Witterung mit hohem Wasseraufwand feine Tropfen entstehen, die unmittelbar verdunsten, ohne dass Schnee entsteht? Weitere Energietipps für Beschneiungsanlagen finden Sie im Bericht «Energetische Bedeutung der technischen Pistenbeschneiung und Potentiale für Energieoptimierungen».

... auch bei der Fleischverarbeitung viel Energie eingespart werden kann? Praxistipps finden Sie im «Leitfaden zum Energiesparen» des Schweizer Fleisch-Fachverbandes. Und inspirieren Sie sich am Beispiel der «Gabriel Fleury SA», welche mit dem Ersatz einer Kälteanlage 17 Prozent Energie eingespart und gleichzeitig die Produktivität um 28 Prozent erhöht hat.

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