Car-Sharing – Catch a Car

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Car-Sharing hat in der Schweiz eine lange Tradition: Schon 1948 gab es mit der Selbstfahrergemeinschaft in Zürich das erste Car-Sharing-Angebot überhaupt. Noch heute hält die Schweiz eine Vorreiterrolle inne: In keinem anderen Land der Welt gibt es ein so flächendeckendes Car-Sharing-Angebot.

Ein noch junges Angebot ist Catch a Car - das erste und einzige free-floating Carsharing-Angebot der Schweiz. Lanciert wurde Catch a Car im Sommer 2014 in Basel. Seit November 2016 ist das Angebot auch in Genf vertreten. Die Mitglieder können die Catch-Cars per Smartphone oder via Website orten und fahren ohne vorgängige Reservation von A nach B. Die Autos dürfen innerhalb eines definierten Perimeters kostenlos auf all jenen öffentlichen Parkplätzen parkiert werden, für welche die Anwohnerparkkarte gilt.

Seit der Lancierung im 2014 ist EnergieSchweiz als Partner bei Catch a Car dabei. Von grossem Interesse für EnergieSchweiz sind die Auswirkungen eines free-floating Carsharing-Angebots auf das Mobilitätsverhalten, den Energieverbrauch und die Umwelt. Mittels einer Begleitstudie für Catch a Car werden diese Punkte durch das Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme der ETH Zürich untersucht.

Auch wenn die ersten Ergebnisse der Studie nur eine Momentaufnahme zu einem frühen Zeitpunkt darstellen, ermöglichen sie bereits interessante Erkenntnisse und zeigen erste Tendenzen auf:

  • Kundengruppe: Catch a Car zieht überwiegend junge Menschen an. Die Hälfte der Nutzer ist zwischen 18 und 36 Jahre alt.
  • Nutzung: Die Nutzung erfolgt für kurze Fahrten im urbanen Raum. In der Regel wird Catch a Car dann genutzt, wenn keine gute ÖV-Verbindung existiert. Nutzer von Catch a Car sind zudem überdurchschnittlich häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs.
  • Fahrzeugbesitz: Ein Catch-Car ersetzt vier Privatautos.
  • Ökologische Auswirkungen: durch Catch a Car wird die durchschnittliche Privatfahrzeugnutzung reduziert.

Zusammenfassung der Studie

Im Sommer 2018 folgen neue Ergebnisse, dieses Mal auch unter Einbezug der zweiten Catch a Car-Stadt Genf.

Car-Sharing – Catch a Car


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Car-Sharing hat in der Schweiz eine lange Tradition: Schon 1948 gab es mit der Selbstfahrergemeinschaft in Zürich das erste Car-Sharing-Angebot überhaupt. Noch heute hält die Schweiz eine Vorreiterrolle inne: In keinem anderen Land der Welt gibt es ein so flächendeckendes Car-Sharing-Angebot.

Ein noch junges Angebot ist Catch a Car - das erste und einzige free-floating Carsharing-Angebot der Schweiz. Lanciert wurde Catch a Car im Sommer 2014 in Basel. Seit November 2016 ist das Angebot auch in Genf vertreten. Die Mitglieder können die Catch-Cars per Smartphone oder via Website orten und fahren ohne vorgängige Reservation von A nach B. Die Autos dürfen innerhalb eines definierten Perimeters kostenlos auf all jenen öffentlichen Parkplätzen parkiert werden, für welche die Anwohnerparkkarte gilt.

Seit der Lancierung im 2014 ist EnergieSchweiz als Partner bei Catch a Car dabei. Von grossem Interesse für EnergieSchweiz sind die Auswirkungen eines free-floating Carsharing-Angebots auf das Mobilitätsverhalten, den Energieverbrauch und die Umwelt. Mittels einer Begleitstudie für Catch a Car werden diese Punkte durch das Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme der ETH Zürich untersucht.

Auch wenn die ersten Ergebnisse der Studie nur eine Momentaufnahme zu einem frühen Zeitpunkt darstellen, ermöglichen sie bereits interessante Erkenntnisse und zeigen erste Tendenzen auf:

  • Kundengruppe: Catch a Car zieht überwiegend junge Menschen an. Die Hälfte der Nutzer ist zwischen 18 und 36 Jahre alt.
  • Nutzung: Die Nutzung erfolgt für kurze Fahrten im urbanen Raum. In der Regel wird Catch a Car dann genutzt, wenn keine gute ÖV-Verbindung existiert. Nutzer von Catch a Car sind zudem überdurchschnittlich häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs.
  • Fahrzeugbesitz: Ein Catch-Car ersetzt vier Privatautos.
  • Ökologische Auswirkungen: durch Catch a Car wird die durchschnittliche Privatfahrzeugnutzung reduziert.

Zusammenfassung der Studie

Im Sommer 2018 folgen neue Ergebnisse, dieses Mal auch unter Einbezug der zweiten Catch a Car-Stadt Genf.