Eigenverbrauch

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Stromfluss

stromfluss

Geldfluss

Geldfluss

Der Verbrauch der eigenen Photovoltaik-Produktion (Eigenverbrauch) ist seit Frühling 2014 möglich und bietet vor allem in der Industrie oder im Gewerbe interessante Möglichkeiten für die Solarenergie.

Der Eigenverbrauch ist mit den anderen Fördersystemen wie der Einmalvergütung oder kostendeckende Einspeisevergütung kompatibel. Bei der KEV wird im Falle des Eigenverbrauchs lediglich die Überschussproduktion vergütet. Der Eigenverbrauch ermöglicht es, für Photovoltaik-Projekte ohne KEV eine gewisse Rentabilität sicherzustellen.

Schliesslich können mit dem Eigenverbrauch verschiedene Arten von Einkommen erzielt werden: Selbstverbrauch, Verkauf der Überschussproduktion im Netz, Verkauf des energetischen Mehrwerts an eine Ökostrombörse oder Verkauf der Überschussproduktion an Dritte.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Hausbesitzer und Eigentümer von Mehrfamilienhäusern vom Eigenverbrauch profitieren können.

Eigenverbrauch in der Praxis

Gemäss Energieverordnung müssen die Produzenten dem Netzbetreiber drei Monate im Voraus mitteilen, wenn sie in den Eigenverbrauch oder (umgekehrt) zur Abrechnung von Nettoproduktion wechseln wollen.

Damit der Eigenverbrauch richtig gemessen werden kann, sind Zähler der neuen Generation – bidirektionale Zähler – vorgeschrieben: Ein Zähler muss über separate Register für Einspeisung und für Bezug verfügen. Wenn Sie noch keinen bidirektionalen Zähler haben, müssen Sie von Ihrem Energieversorger einen solchen anfordern. Für jede neue Anlage ist ein bidirektionaler Zähler erforderlich.

Ein Zähler für die Nettoproduktion ist bei Anlagen > 30 kWp für die Herkunftsnachweise vorgeschrieben. Für kleinere Anlagen im Eigenverbrauch ist ein Nettoproduktionszähler nicht notwendig.

Die Beschaffungs- und Installationskosten neuer Zähler gehen zu Lasten des Produzenten.

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Der Verbrauch der eigenen Photovoltaik-Produktion (Eigenverbrauch) ist seit Frühling 2014 möglich und bietet vor allem in der Industrie oder im Gewerbe interessante Möglichkeiten für die Solarenergie.

Der Eigenverbrauch ist mit den anderen Fördersystemen wie der Einmalvergütung oder kostendeckende Einspeisevergütung kompatibel. Bei der KEV wird im Falle des Eigenverbrauchs lediglich die Überschussproduktion vergütet. Der Eigenverbrauch ermöglicht es, für Photovoltaik-Projekte ohne KEV eine gewisse Rentabilität sicherzustellen.

Schliesslich können mit dem Eigenverbrauch verschiedene Arten von Einkommen erzielt werden: Selbstverbrauch, Verkauf der Überschussproduktion im Netz, Verkauf des energetischen Mehrwerts an eine Ökostrombörse oder Verkauf der Überschussproduktion an Dritte.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Hausbesitzer und Eigentümer von Mehrfamilienhäusern vom Eigenverbrauch profitieren können.

Eigenverbrauch in der Praxis

Gemäss Energieverordnung müssen die Produzenten dem Netzbetreiber drei Monate im Voraus mitteilen, wenn sie in den Eigenverbrauch oder (umgekehrt) zur Abrechnung von Nettoproduktion wechseln wollen.

Damit der Eigenverbrauch richtig gemessen werden kann, sind Zähler der neuen Generation – bidirektionale Zähler – vorgeschrieben: Ein Zähler muss über separate Register für Einspeisung und für Bezug verfügen. Wenn Sie noch keinen bidirektionalen Zähler haben, müssen Sie von Ihrem Energieversorger einen solchen anfordern. Für jede neue Anlage ist ein bidirektionaler Zähler erforderlich.

Ein Zähler für die Nettoproduktion ist bei Anlagen > 30 kWp für die Herkunftsnachweise vorgeschrieben. Für kleinere Anlagen im Eigenverbrauch ist ein Nettoproduktionszähler nicht notwendig.

Die Beschaffungs- und Installationskosten neuer Zähler gehen zu Lasten des Produzenten.