Graue Energie – Ratgeber für Baufachleute und Bauherrschaften

28.8.2017

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EnergieSchweiz hat in Zusammenarbeit mit der Konferenz Kantonaler Energiedirektoren EnDK und dem Verein eco-bau vier Ratgeber und Merkblätter erarbeitet, die die wichtigsten Kenngrössen und Mechanismen der grauen Energie verständlich erklären. Sie richten sich an Baufachleute und an Bauherrschaften.

Bisher lag der Fokus im Energiebereich hauptsächlich auf dem Gebiet der Betriebsenergie. Durch die Anstrengungen von Architekten und Planern sowie Dämmkonzepten benötigen heutige Gebäude deutlich weniger Heizenergie als noch vor einigen Jahren. Durch diesen abnehmenden Heizwärmebedarf treten andere Bereiche des Energiebedarfs in den Vordergrund. Der Fokus verlagert sich vermehrt von der Wärmeenergie in Richtung Gesamtenergie.

Ein grosser Teil des Gesamtenergiebedarfs ist die graue Energie, die für die Erstellung und den Rückbau der Gebäude benötigt wird. Die zunehmende Bedeutung der grauen Energie erfordert eine Hilfestellung, die mit den Ratgebern und Merkblättern gegeben werden soll. Graue Energie reduzieren bedeutet, zu einem grossen Teil auch die Kosten zu optimieren – eine Situation also, die für alle Beteiligten, vom Bauherrn über den Planer bis zum Käufer oder Mieter, nützlich ist.

Zur Broschüre für Baufachleute: Graue Energie von Neubauten
Zur Broschüre für Baufachleute: Graue Energie von Umbauten

Zum Merkblatt für Bauherrschaften: Graue Energie von Neubauten
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