Hotelpower

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Mit Energiesparmassnahmen können Sie die Betriebskosten Ihres Hotels für Strom in der Regel um einen Drittel und für Wärme um einen Viertel senken. Ein sinnvoller erster Schritt ist, zunächst die energetischen Schwachstellen und das Sparpotenzial Ihres Hotels zu ermitteln. Mithilfe des Energy-Quickcheck geht das schnell und unkompliziert. Wenn Sie es detaillierter wissen möchten, können Sie Ihr Hotel einem ausführlichen Energiecheck unterziehen. Praktische Tipps zur Umsetzung finden Sie im Leitfaden Energiemanagement in der Hotellerie des Bundesamtes für Energie und der Energieagentur der Wirtschaft. Als energiesparendes KMU kann Ihr Hotel auch auf die Unterstützung der Klimastiftung Schweiz zählen. Auf deren Webseite können Sie mit minimalem bürokratischem Aufwand einen Antrag auf finanzielle Förderung stellen und erhalten innerhalb weniger Tage per E-Mail Bescheid, mit welchem Betrag Sie rechnen dürfen.

Weitere Anregungen und Informationen zum Geld- und Energiesparen in der Hotelbranche finden Sie auf der Wissensplattform Hotelpower von Hotellerie Suisse. Dort gibt es auch eine Reihe aktueller, gelungener Beispiele aus der Praxis: Etwa das Valbella Inn, das mit seiner kürzlich erfolgten Umstellung auf Induktionsherde in der Küche 25 Prozent weniger Strom verbraucht. Oder das Genfer Hotel Beau-Rivage, das die Umstellung auf Sparlampen und LED in weniger als einem Jahr amortisieren konnte.

Wussten Sie, dass...

... bei Gebäuden mit Baujahr vor 1980 eine gute Isolation den Verbrauch von Heizenergie bis zu 80 Prozent senken kann? 

... Sie mit thermischen Sonnenkollektoren zwischen 50 und 80 Prozent Ihres Warmwasserbedarfs decken können? Sonnenkollektoren sind besonders für Hotels interessant, die ihre grösste Auslastung in der Sommersaison haben. 

... Sie mit einer heutigen Erdsonden-Wärmepumpe 4/5 des Wärmebedarfs durch Gratis-Erdwärme decken können? Damit bezahlen Sie beispielsweise für 1 kWh Wärme - das entspricht etwa 0.1 Liter Heizöl - nur gerade 4 Rappen Stromkosten.

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Mit Energiesparmassnahmen können Sie die Betriebskosten Ihres Hotels für Strom in der Regel um einen Drittel und für Wärme um einen Viertel senken. Ein sinnvoller erster Schritt ist, zunächst die energetischen Schwachstellen und das Sparpotenzial Ihres Hotels zu ermitteln. Mithilfe des Energy-Quickcheck geht das schnell und unkompliziert. Wenn Sie es detaillierter wissen möchten, können Sie Ihr Hotel einem ausführlichen Energiecheck unterziehen. Praktische Tipps zur Umsetzung finden Sie im Leitfaden Energiemanagement in der Hotellerie des Bundesamtes für Energie und der Energieagentur der Wirtschaft. Als energiesparendes KMU kann Ihr Hotel auch auf die Unterstützung der Klimastiftung Schweiz zählen. Auf deren Webseite können Sie mit minimalem bürokratischem Aufwand einen Antrag auf finanzielle Förderung stellen und erhalten innerhalb weniger Tage per E-Mail Bescheid, mit welchem Betrag Sie rechnen dürfen.

Weitere Anregungen und Informationen zum Geld- und Energiesparen in der Hotelbranche finden Sie auf der Wissensplattform Hotelpower von Hotellerie Suisse. Dort gibt es auch eine Reihe aktueller, gelungener Beispiele aus der Praxis: Etwa das Valbella Inn, das mit seiner kürzlich erfolgten Umstellung auf Induktionsherde in der Küche 25 Prozent weniger Strom verbraucht. Oder das Genfer Hotel Beau-Rivage, das die Umstellung auf Sparlampen und LED in weniger als einem Jahr amortisieren konnte.

Wussten Sie, dass...

... bei Gebäuden mit Baujahr vor 1980 eine gute Isolation den Verbrauch von Heizenergie bis zu 80 Prozent senken kann? 

... Sie mit thermischen Sonnenkollektoren zwischen 50 und 80 Prozent Ihres Warmwasserbedarfs decken können? Sonnenkollektoren sind besonders für Hotels interessant, die ihre grösste Auslastung in der Sommersaison haben. 

... Sie mit einer heutigen Erdsonden-Wärmepumpe 4/5 des Wärmebedarfs durch Gratis-Erdwärme decken können? Damit bezahlen Sie beispielsweise für 1 kWh Wärme - das entspricht etwa 0.1 Liter Heizöl - nur gerade 4 Rappen Stromkosten.