«MakeHeatSimple» wird im Wallis lanciert

31.1.2019

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In der Schweiz gibt es rund 700'000 Zweitwohnungen, die während mehr als 300 Tagen im Jahr unbewohnt sind – viele davon werden während der gesamten kalten Jahreszeit geheizt. Die Kampagne «MakeHeatSimple», die im Wallis lanciert wurde, zeigt, wie einfach es ist, die eigene Ferienwohnung via Fernbedienung zu heizen.

Haben Sie eine Ferienwohnung im Tessin, im Wallis oder dem Graubünden? Dann haben wir einen Tipp: Heizen Sie Ihre Räumlichkeiten via Fernbedienung – so sparen Sie nicht nur Energie, sondern auch eine Menge Geld.

In der Schweiz gibt es 700'000 Zweitwohnungen, die während mehr als 300 Tagen im Jahr unbewohnt sind und meist während der gesamten kalten Jahreszeit auf über 15 Grad geheizt werden – eine Energieverschwendung, die sich durch besseres Management der Raumheizungen vermeiden lässt. In diesem Rahmen lanciert EnergieSchweiz heute die Kampagne «MakeHeatSimple» zur Förderung von Fernbedienungen für Heizungen in Zweitwohnungen.

Heizen via Fernbedienung lohnt sich

Mit einer Installation eines Fernsteuerungssystems in einer Zweitwohnung kann der Heizenergieverbrauch um 30 bis 60 Prozent reduziert werden. Für eine Wohnung bedeutet dies eine jährliche Ersparnis von 200 bis 800 Franken, für ein Einfamilienhaus rund 500 bis 1300 Franken. Der Preis einer solchen Installation liegt im Normalfall zwischen 500 und 2'500 Franken. Die Heizung kann über SMS, übers Telefon oder über eine App aus der Ferne bedient werden.

Über das Portal www.MakeHeatSimple.ch gelangen Sie zu weiterführenden Informationen zur Installation und erhalten Unterstützung auf dem Weg hin zu Ihrem eigenen Fernsteuerungssystem. Mittels Beantwortung von einigen einfachen Fragen erhalten Sie einen individuellen Vorschlag für eine auf Ihre Ferienwohnung oder Ihr Ferienhaus zugeschnittene Lösung mit den entsprechenden lokalen Kontaktadressen für die Realisierung.

In der Pilotphase bis Ende März 2019 konzentriert sich die Kampagne «MakeHeatSimple» auf den Kanton Wallis. Anschliessend wird die Kampagne in einem Zeitraum von vier Jahren auf die ganze Schweiz ausgeweitet.


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