Laufende KOMO-Projekte

Die Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität KOMO unterstützt derzeit die nachfolgenden Projekte. Eine Auflistung der abgeschlossenen KOMO-Projekte der letzten Jahre finden Sie hier.

       

Um die Attraktivität des Verzasca-Tals sowohl für Einwohnende als auch für Touristinnen und Touristen zu erhalten, wird ein attraktives Mobilitätsangebot geschaffen. Dazu werden die unterschiedlichen existierenden Mobilitätsangebote in einem einheitlichen Angebot vereint.

  • Gesamtkosten: CHF 100'000.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 40'000.–
  • Dauer: 2019–2020
  • Kontakt: Associazione dei Comuni della Valle Verzasca, Alessandro Speziali, info@fondazioneverzasca.ch

Massnahmen

  • Vertiefte Analyse der aktuellen Mobilitätssituation im Verzasca-Tal
  • Durchführung von Workshops mit den relevanten Akteuren
  • Ausarbeitung eines gemeinsamen Geschäftsmodells für die verschiedenen lokalen Betreiber, mit dem ein einheitliches Mobilitätsangebot geschaffen wird

Ziele

  • Verstärkte Nutzung des ÖV-Angebots und dadurch Reduktion des privaten Personenverkehrs
  • Geringerer Bedarf an Parkplätzen und weniger Parkierungschaos
  • Erreichbarkeit ins Verzasca-Tal und zwischen den einzelnen Orten verbessern

      

Die Erstellung von Schulwegplänen ist ein zentrales Element des «Mobilitätskonzepts Schule», das zum Ziel hat, die Sicherheit zu erhöhen und Kinder zu motivieren, zu Fuss oder mit dem Velo zur Schule zu gehen. Eine Online-Applikation wird entwickelt um die Auswertung von Schulweg-Daten zu vereinfachen und zu verbessern. Mit der Applikation kann die Datenerhebung online durchgeführt und mit kartografischen Elementen verknüpft werden.

  • Gesamtkosten: CHF 67'574.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 26'000.–
  • Dauer: 2019–2020
  • Kontakt: ATE Association transports et environnement, Françoise Lanci-Montant, francoise.lanci@ate.ch
  • Mehr Informationen: https://mobilitaetskonzept-schule.ch/

Massnahmen

  • Entwicklung einer Online-Applikation zur Erstellung von Schulwegplänen
  • Die Applikation wird in zwei Mobilitätskonzepten für sichere Schulwege angewendet und getestet

Ziele

  • Umfassendere, vereinfachte und verbesserte Datenanalyse und -auswertung
  • Verstärkte Verbreitung von Schulwegplänen («Mobilitätskonzept Schule») in Gemeinden
  • Kinder gehen öfters zu Fuss oder mit dem Velo zu Schule

     

Ein optimiertes und harmonisiertes Zutrittssystem erleichtert die Benutzung von Velostationen und fördert die kombinierte Mobilität. In der ersten Projektphase wurden die technischen Anforderungen für ein Zutrittssystem in einem Pflichtenheft festgelegt. In diesem Nachfolgeprojekt wird der Beschaffungsprozess eines einheitlichen Zutrittssystems vereinfacht. Mit geringstmöglichem Aufwand für Gemeinden und Velostationen können so Zugangssysteme zu Velostationen erstellt werden, die von einer Stadt zur nächsten kompatibel sind.

Massnahmen

  • Auswahl eines Zutrittssystems unter Berücksichtigung der festgelegten technischen Anforderungen  
  • Juristische Ausarbeitung des Beschaffungsprozesses für ein einheitliches Zutrittssystem

Ziele

  • Die Wahl und Entwicklung eines einheitlichen Zutrittssystems wird vereinfacht 
  • Die Beschaffung eines kompatiblen Systems wird für Gemeinden vereinfacht

     

Ein angemessenes Angebot von Parkplätzen ist wichtig um eine gute Erreichbarkeit sicherzustellen und gleichzeitig eine nachhaltige Mobilität zu fördern. Gemeinden sind zentrale Akteure bei der Erstellung von Parkplätzen, sowohl bei Neubauten als auch bei Umnutzungen. In diesem Projekt wird ein Überblick über den Handlungsspielraum der Gemeinden bei der Erstellungspflicht privater Parkplätze erstellt und Beispiele mit Vorbildcharakter aufgezeigt.

  • Gesamtkosten: CHF 201'690.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 80'000.–
  • Dauer: 2019–2020
  • Kontakt: Metron, Denise Belloli, denise.belloli@metron.ch

Massnahmen

  • Erstellen eines Überblicks über den Handlungsspielraum der Gemeinden betreffend privater Parkplätze in allen 26 Kantonen
  • Zusammenstellung von guten Beispielen zu verschiedenen Fokusthemen wie z.B. Erstellungspflicht bei Wohnbauten oder Mehrfachnutzung von Parkplätzen
  • Ausarbeitung und Publikation von Empfehlungen

Ziele

  • Gemeinden werden zu aktivem Handeln motiviert und nutzen die Regelungen zur privaten Parkierung als effektive Massnahme zur Steuerung einer nachhaltigen Mobilität
  • Der Erfahrungsaustausch unter den Akteuren (Gemeinden, Kantone, Verbände) wird verstärkt

     

Mit dem Aufbau eines engmaschigen Netzwerks an Coworking-Spaces in der Schweiz bringt VillageOffice die Arbeit wieder in die Nähe des Wohnortes. Damit die Entstehung neuer Standorte vereinfacht wird, wird die Web-Applikation 'Gemeindeplattform' erstellt. Diese Gemeindeplattform unterstützt Gemeinden, Unternehmen und engagierte Privatpersonen bei der Umsetzung eines lokalen VillageOffice.

  • Gesamtkosten: CHF 400'000.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 150'000.–
  • Dauer: 2018–2020
  • Kontakt: VillageOffice Genossenschaft, David Brühlmeier, david.bruehlmeier@villageoffice.ch
  • Mehr Informationen: www.villageoffice.ch

Massnahmen

  • Auf der Gemeindeplattform können sich Gemeinden, Unternehmen und Privatpersonen informieren, vernetzen und neue Coworking Standorte planen
  • Ein Netzwerk an Coworking-Spaces in Agglomerationen und in ländlichen Gebieten wird erstellt

Ziele

  • Bis 2020 haben sich 250 Gemeinden auf der Plattform registriert
  • Umsetzung von 50 lokalen VillageOffices
  • Steigerung der Standortattraktivität und lokalen Wertschöpfung
  • Reduktion von Pendelströmen

     

Ampeln sind eine wichtige Komponente für den innerstädtischen Verkehrsfluss. Weil die heutigen Steuerungen jedoch relativ starr sind, kann nicht flexibel auf das Verkehrsaufkommen reagiert werden. In einem Pilotprojekt der Stadt Luzern werden selbstgesteuerte Ampeln getestet. Dadurch können Grünphasen flexibler und bedarfsgerechter gesteuert werden.

  • Gesamtkosten: CHF 381'700.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 50'000.–
  • Dauer: 2018–2021
  • Kontakt: Stadt Luzern, Tiefbauamt, Thomas Karrer, thomas.karrer@stadtluzern.ch

Massnahmen

  • Algorithmus für die Selbststeuerung von Ampeln kalibrieren und anpassen
  • Zwei ausgewählte Ampeln mit der neuen Steuerung umrüsten
  • Auswirkungen auf die lokale und regionale Verkehrsmenge untersuchen

Ziele

  • Flüssigere Verkehrsführung und geringere Wartezeiten
  • Stärkere Priorisierung des ÖVs und des Langsamverkehrs ermöglichen
  • Verkehrssicherheit erhöhen

     

Für den Öffentlichen Verkehr (ÖV) in städtischen Gebieten ist der Einsatz von grossen Fahrzeugen, wie Züge oder Trams, sinnvoll und effizient. In den weniger dicht besiedelten Gebieten, sowie zu Randzeiten oder auf Nebenstrecken, ist dies jedoch nicht kostendeckend. Ein Shuttlebus auf Verlangen ("on demand") kann dazu beitragen, dass der ÖV in unrentablen Gebieten und Zeiten effizienter, aber gleichzeitig auch für Nutzende attraktiver wird.

  • Gesamtkosten: CHF 649'710.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 250'000.–
  • Dauer: 2018–2020
  • Kontakt: Innolab Smart Mobility, Andreas Kronawitter, andreas@kronawitter-innovation.com
  • Mehr Informationen: https://flow-on-demand.com

Massnahmen

  • Einjähriger Pilotbetrieb von on-demand-Shuttlebussen in unterschiedlichen Gemeinden (in der Stadt, in der Agglomeration und auf dem Land)
  • Einsparpotential bei defizitären ÖV-Linien abschätzen
  • Abschätzen, wie sehr der Individualverkehr (z.B. mit dem Privatauto) auf on-demand-Dienstleistungen verlagert werden kann

Ziele

  • Voraussetzungen für die Einführung eines on-demand-Shuttlebus identifizieren - abhängig von den unterschiedlichen Gegebenheiten (Stadt, Agglomeration, Land)
  • Potential von on-demand-Dienstleistungen abschätzen
  • Herausfinden, mit welchen Kosten und Tarifen ein on-demand-Shuttlebus betrieben werden kann

     

Für Jugendliche von 10 bis 16 Jahren wird ein Sicherheitsmodul fürs Velofahren aufgebaut. bikecontrol safety ergänzt im Angebot der «Allianz Schule+Velo» das Sicherheitsmodul für diese Altersklasse.

  • Gesamtkosten: CHF 330'000.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 75'000.–
  • Dauer: 2018–2020
  • Kontakt: Swiss Cycling, Sven Montgomery,
    sven.montgomery@swiss-cycling.ch
  • Mehr Informationen: www.schule-velo.ch

Massnahmen

  • Erarbeitung eines Schulungsmoduls, in welchem die wichtigsten Inhalte des bestehenden Angebots «bikecontrol» und der Velofahrkurse von Pro Velo kombiniert werden.

Ziele

  • Im Angebot der «Allianz Schule+Velo» wird das bis dato fehlende Sicherheitsmodul für Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren aufgebaut.
  • Dank den gewonnenen Fähigkeiten wird das subjektive und objektive Sicherheitsempfinden der Jugendlichen gestärkt, so dass sie vermehrt das Fahrrad als Fortbewegungsmittel wählen.

     

Ein digitales Instrument wird entwickelt, um die Fussgängerfreundlichkeit einer Gemeinde zu erfassen. Mit verschiedenen Indikatoren wird die Fussverkehrsqualität erfasst und anschliessend ein Ranking zwischen mehreren Schweizer Städten durchgeführt.

  • Gesamtkosten: CHF 425'000.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 140'000.–
  • Dauer: 2018–2020
  • Kontakt: umverkehR, Silas Hobi, shobi@umverkehr.ch
  • Mehr Informationen: www.umverkehr.ch

Massnahmen

  • Entwicklung eines digitalen Instrumentes  zur Erhebung der Fussverkehrsqualität in Gemeinden
  • Durchführung eines Rankings der Fussverkehrsqualität zwischen mindestens zehn Schweizer Städten
  • Weiterentwicklung des Fussverkehrstest zu einem hochstehenden Planungsinstrument

Ziele

  • Die Städte werden animiert, die Fussverkehrsinfrastruktur zu verbessern
  • Die Bevölkerung wird sensibilisiert und motiviert, zu Fuss zu gehen
  • Zunahme des Anteils Fussverkehr in Schweizer Städten

     

Mit «Park+Regio» wird ein regionales Park+Ride-Konzept für die Bezirke Morges, Nyon und Gros-de-Vaud entwickelt. Die Einbindung von Echtzeitdaten in eine Reservations-App ermöglicht eine Übersicht der verfügbaren Parkplätze. Über ein regionales Park+Ride-Leitsystem werden die Parkplätze intelligent verwaltet.

  • Gesamtkosten: CHF 741'000.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 80'000.–
  • Dauer: 2018–2020
  • Kontakt: ARCAM, Robin Hottelier, robin.hottelier@arcam-vd.ch
  • Mehr Informationen: www.arcam-vd.ch

Massnahmen

  • Entwicklung eines regionalen Park+Ride-Konzepts
  • Einbindung von Echtzeitdaten in eine Reservations-App für die Park+Ride-Parkplätze und Implementierung an vier Pilotstandorten
  • Evaluation der Auswirkungen des Park+Ride-Reservationssystems auf das Mobilitätsverhalten und den Energieverbrauch

Ziele

  • Implementierung einer Reservations-App, die auch in anderen Regionen angewendet werden kann
  • Durch Verbesserungen des Park+Ride-Angebots verschiebt sich die Wahl des Verkehrsmittels zugunsten der kombinierten Mobilität und des ÖVs
  • Weniger Stau und Verkehr in den Agglomerationen

     

Die VLD-App optimiert und professionalisiert die Dienstleistung «Velo-Hauslieferdienst». Die dafür entwickelte App standardisiert und verbessert die Prozesse von Velo-Hauslieferdiensten. Eine Zusammenarbeit mit Velolieferdiensten und dem Detailhandel ermöglicht ein marktfähiges Produkt.

  • Gesamtkosten: CHF 324'000.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 100'000.–
  • Dauer: 2017–2019
  • Kontakt: Verein Velo-Lieferdienste Schweiz VLD,
    Noëlle Fischer, noelle.fischer@bfmag.ch
  • Mehr Informationen: www.velolieferdienste.ch

Massnahmen

  • Entwicklung einer VLD-App für Kunden/innen und Fahrer/innen sowie eines «Cockpits» für die Betreiber der Velohauslieferdienste, in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Vereins Velo-Lieferdienste Schweiz (VLD) sowie dem Detailhandel.

Ziele

  • Optimierung und Professionalisierung der Dienstleistung «Velo-Hauslieferdienst»
  • Velo-Hauslieferdienste werden attraktiver, wodurch die Nachfrage erhöht wird
  • Reduktion der Auto-Fahrten für Einkäufe
  • vereinfachter Markteintritt von neuen Velo-Hauslieferdiensten

     

Die Tansports publics fribourgeois (TPF) lancieren ein Pilotprojekt mit autonom fahrenden Shuttle-Bussen, welche das Marly Innovation Center (MIC) in Marly, Kanton Fribourg, als neue öffentliche Verkehrslinie erschliessen. Die autonom fahrenden Shuttle-Busse stellen den Anschluss von abgelegenen Quartieren ans ÖV-Netz sicher, wo die konventionelle Erschliessung mit dem ÖV zu teuer wäre.

  • Gesamtkosten: CHF 1'485'500.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 200'000.–
  • Dauer: 2017–2020
  • Kontakt: Transports publics fribourgeois, Laura Andres, laura.andres@tpf.ch
  • Mehr Informationen: www.tpf.ch

Massnahmen

  • Inbetriebnahme von zwei autonom fahrenden Fahrzeugen als Verbindung zwischen Marly, Epinettes und dem Marly Innovation Center
  • Ermitteln der Kundenreaktion und Kundenzufriedenheit

Ziele

  • Pilotprojekt um die Integration von autonomen fahrenden Shuttle-Bussen ins bestehende ÖV-Netz zu testen: Betrieb gemäss Fahrplan oder nach Bedarf
  • Verstärkte Nutzung des (erweiterten) ÖV-Angebots und dadurch Reduktion des motorisierten Individualverkehrs

     

Während der Wintersaison wird jeweils von Mittwoch bis Samstag ein Abendbus entlang des Haslibergs eingeführt. Bisher besteht nach Betriebsschluss des Postautos um 20 Uhr keine ÖV-Verbindung mehr. Somit wird mit der Abendverbindung eine Angebotslücke geschlossen.

  • Gesamtkosten: CHF 54'000.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 21'600.–
  • Dauer: 2016–2019
  • Kontakt: Einwohnergemeinde Hasliberg, Arnold Schild, gemeindepraesidium@hasliberg.ch
  • Mehr Informationen: www.zukunfthasliberg.ch

Massnahmen

  • Einführung einer kostengünstigen ÖV-Abendverbindung entlang der Postautoroute (von Brünig-Hasliberg nach Hasliberg-Reuti)
  • Anpassung des Fahrplans an die letzte Zugverbindung und die letzte Gondelfahrt

Ziele

  • Angebotslücke im ÖV entlang des Haslibergs schliessen
  • Abendbus wird eine feste Ergänzung zum bestehenden ÖV-Angebot
  • Abendbusbetrieb als Mehrwert für Gäste, die einheimische Bevölkerung sowie die Region
  • Verstärkte Nutzung des ÖV-Angebots und dadurch Reduktion von MIV-Fahrten

     

In dem Projekt werden verschiedene Angebotsmodelle für selbstfahrende Shuttlebusse als Zubringer zum Bahnhof (First-/Last-Mile) entwickelt und in einem Pilotbetrieb getestet. Die verschiedenen Möglichkeiten wie Betrieb der Shuttlebusse nach Taktfahrplan, als On-Demand-Service oder ausgerichtet auf den ÖV-Fahrplan werden erprobt und miteinander verglichen.

  • Gesamtkosten: CHF 2'569'315.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 500'000.–
  • Dauer: 2017–2018
  • Kontakt: SBB AG, Zoltan Laszlo, zoltan.laszlo@sbb.ch
  • Mehr Informationen: https://news.sbb.ch

Massnahmen

  • Entwicklung und Pilotierung von Angebotsmodellen für selbstfahrende Shuttlebusse
  • digitale sowie reale Integration des Angebots ins bestehende Mobilitätssystem
  • Analyse der Kundenakzeptanz sowie der Umwelt- und Energiebilanz des Angebots mit selbstfahrenden Shuttlebussen

Ziele

  • Entwicklung eines Modells (Angebot) für eine kombinierte Mobilität mit verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von selbstfahrenden Fahrzeugen
  • Erhaltung und Weiterentwicklung des Umweltvorteils des ÖVs und von geteilten Mobilitätsangeboten (Shared Mobility)

     

Planungs- und Gesundheitsfachleute werden für die Zusammenhänge zwischen Raum- und Verkehrsplanung und Gesundheit sensibilisiert. Daraus soll eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Fachleuten aus Planung und Gesundheit resultieren. Denn eine Infrastruktur, die eine aktive Mobilität fördert (den Fuss- und Veloverkehr), hat auch positive Auswirkungen auf die Gesundheit.

  • Gesamtkosten: CHF 377'500.–
  • KOMO-Beitrag: CHF 135'000.–
  • Dauer: 2016–2019
  • Kontakt: Schweizerische Herzstiftung, Robert C. Keller, keller@swissheart.ch
  • Mehr Informationen: www.mobilitaet-gesundheit.ch

Massnahmen

  • Inhalte für Aus- und Weiterbildungen zum Thema «Infrastruktur – aktive Mobilität – Gesundheit» erarbeiten
  • Bildungsmodule zu «Infrastruktur – aktive Mobilität – Gesundheit» in Studiengängen und Schulungen für Fachpersonal integrieren
  • relevante Akteure im Bereich Planung und Gesundheit vernetzen

Ziele

  • verstärkte Zusammenarbeit und grösseres Verständnis zwischen Fachleuten aus Planung und Gesundheit
  • vermehrte Berücksichtigung von gesundheitlichen Aspekten bei baulichen Vorhaben
  • Langsamverkehr (Fuss- und Veloverkehr) stärken und mehr Angebote für Spiel- und Bewegungsräume schaffen


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