Ökostrom

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Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom: Sie haben die Wahl, ob Ihr Strom aus erneuerbaren Energiequellen, also mit Wasserkraft, aus Biomasse, mit Windkraft, aus Kehricht oder mit Hilfe der Sonne produziert wird und gleichzeitig noch weitere Umweltschutzanforderungen erfüllt. Ein guter Wegweiser für die Qualität der Ökostromangebote sind Labels, die belegen, dass die Produktion garantiert aus erneuerbaren beziehungsweise umweltfreundlichen Energien stammt. Auf dem Schweizer Strommarkt ist das Qualitätszeichen naturemade sowie das Gütesiegel des deutschen TÜV am meisten verbreitet.

Sie können jederzeit zu Ökostrom wechseln. Dazu braucht es keine Anpassungen bei Ihnen: Bildlich gesprochen stammt der Strom aus einem Stromsee, der durch verschiedene Zuflüsse wie Kernenergie, Erdgas, Wasserkraft oder Solarenergie gespeist wird. Je nachdem für welchen Strom Sie sich entscheiden, wird der bestellte Zufluss auf- und der abbestellte Zufluss zugedreht. Je mehr Personen sich demnach für Ökostrom entscheiden, desto grösser wird der Anteil von umweltgerecht produziertem Strom aus erneuerbaren Energien im Stromsee. Mit Ihrer Wahl des Stromproduktes entscheiden Sie, ob Sie Strom aus Kernkraft, fossilen Energien oder erneuerbaren Energien fördern. Der Aufpreis für ökologischen Strom beträgt meist nur wenige Rappen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Energieversorger beraten.

Ökostromvermarktung

Produzentinnen und Produzenten von Ökostrom können ihre Stromqualität im freien Markt verkaufen. Davon ausgenommen sind Produzierende, die eine Einspeisevergütung (KEV) erhalten.

Einige Kantone und Gemeinden sowie Energieversorgungsunternehmen fördern ihrerseits ökologisch produzierten Strom. Dabei kaufen sie diesen den Produzentinnen und Produzenten zu einem Vorzugspreis ab. Unter der Rubrik Fördergelder / Vergütungen erfahren Sie, ob Sie finanzielle Förderung beanspruchen können.

Ökostrombörsen

Ökostrombörsen bieten eine andere Möglichkeit, ökologisch produzierten Strom ausserhalb der Einspeisevergütung (KEV) zu vermarkten. Auf den Ökostrombörsen wird nicht mit dem eigentlichen Strom gehandelt, sondern mit Herkunftsnachweisen (HKN). Die Produzentinnen und Produzenten verkaufen demnach den ökologischen Mehrwert ihres Ökostroms. Kaufen können diesen Strom Elektrizitätswerke wie auch Firmen oder Privatpersonen. Der Ökostromproduzent kann den ökologischen Mehrwert auch für sich selber behalten.

Ökostrombörsen können nach zwei Prinzipien funktionieren:

  1. Anbieter geben an, welche Menge Ökostrom sie verkaufen möchten. Die interessierten Käufer bieten, und jener mit dem höchsten Gebot erhält den Zuschlag.
  2. Ein Käufer gibt an, wie viel Ökostrom er kaufen möchte. Die Anbieter geben Gebote ab, wobei jene den Zuschlag bekommen, die ihren Ökostrom zum tiefsten Preis verkaufen.

Online verfügbare Ökostrombörsen

Ökostrombörsen, die an einer Erwähnung ihrer Dienstleistungen interessiert sind, können sich beim Bundesamt für Energie melden.

Ökostrom

Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom: Sie haben die Wahl, ob Ihr Strom aus erneuerbaren Energiequellen, also mit Wasserkraft, aus Biomasse, mit Windkraft, aus Kehricht oder mit Hilfe der Sonne produziert wird und gleichzeitig noch weitere Umweltschutzanforderungen erfüllt. Ein guter Wegweiser für die Qualität der Ökostromangebote sind Labels, die belegen, dass die Produktion garantiert aus erneuerbaren beziehungsweise umweltfreundlichen Energien stammt. Auf dem Schweizer Strommarkt ist das Qualitätszeichen naturemade sowie das Gütesiegel des deutschen TÜV am meisten verbreitet.

Sie können jederzeit zu Ökostrom wechseln. Dazu braucht es keine Anpassungen bei Ihnen: Bildlich gesprochen stammt der Strom aus einem Stromsee, der durch verschiedene Zuflüsse wie Kernenergie, Erdgas, Wasserkraft oder Solarenergie gespeist wird. Je nachdem für welchen Strom Sie sich entscheiden, wird der bestellte Zufluss auf- und der abbestellte Zufluss zugedreht. Je mehr Personen sich demnach für Ökostrom entscheiden, desto grösser wird der Anteil von umweltgerecht produziertem Strom aus erneuerbaren Energien im Stromsee. Mit Ihrer Wahl des Stromproduktes entscheiden Sie, ob Sie Strom aus Kernkraft, fossilen Energien oder erneuerbaren Energien fördern. Der Aufpreis für ökologischen Strom beträgt meist nur wenige Rappen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Energieversorger beraten.

Ökostromvermarktung

Produzentinnen und Produzenten von Ökostrom können ihre Stromqualität im freien Markt verkaufen. Davon ausgenommen sind Produzierende, die eine Einspeisevergütung (KEV) erhalten.

Einige Kantone und Gemeinden sowie Energieversorgungsunternehmen fördern ihrerseits ökologisch produzierten Strom. Dabei kaufen sie diesen den Produzentinnen und Produzenten zu einem Vorzugspreis ab. Unter der Rubrik Fördergelder / Vergütungen erfahren Sie, ob Sie finanzielle Förderung beanspruchen können.

Ökostrombörsen

Ökostrombörsen bieten eine andere Möglichkeit, ökologisch produzierten Strom ausserhalb der Einspeisevergütung (KEV) zu vermarkten. Auf den Ökostrombörsen wird nicht mit dem eigentlichen Strom gehandelt, sondern mit Herkunftsnachweisen (HKN). Die Produzentinnen und Produzenten verkaufen demnach den ökologischen Mehrwert ihres Ökostroms. Kaufen können diesen Strom Elektrizitätswerke wie auch Firmen oder Privatpersonen. Der Ökostromproduzent kann den ökologischen Mehrwert auch für sich selber behalten.

Ökostrombörsen können nach zwei Prinzipien funktionieren:

  1. Anbieter geben an, welche Menge Ökostrom sie verkaufen möchten. Die interessierten Käufer bieten, und jener mit dem höchsten Gebot erhält den Zuschlag.
  2. Ein Käufer gibt an, wie viel Ökostrom er kaufen möchte. Die Anbieter geben Gebote ab, wobei jene den Zuschlag bekommen, die ihren Ökostrom zum tiefsten Preis verkaufen.

Online verfügbare Ökostrombörsen

Ökostrombörsen, die an einer Erwähnung ihrer Dienstleistungen interessiert sind, können sich beim Bundesamt für Energie melden.


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