Ökostromvermarktung

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Den Produzenten von Ökostrom stehen zwei Möglichkeiten für die Vermarktung ihres Stroms zur Verfügung. Einerseits können sie sich für den Verkauf über die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) entscheiden oder andererseits ihren Strom im freien Markt verkaufen. Die Betreiber kleiner Solaranlagen (<30 kWp), welche die Einmalvergütung (Investitionshilfe) erhalten, können ihren Strom ebenfalls auf dem freien Markt verkaufen. Die KEV gewährleistet den Produzenten und Produzentinnen von Ökostrom einen garantierten Abnahmepreis.

Einige Kantone und Gemeinden sowie Energieversorgungsunternehmen fördern ihrerseits ökologisch produzierten Strom. Dabei kaufen sie diesen den Produzentinnen und Produzenten zu einem Vorzugspreis ab. Unter der Rubrik Finanzierung / Subventionen erfahren Sie, ob Sie finanzielle Förderung beanspruchen können.

Eine weitere Möglichkeit zur Vermarktung von Ökostrom sind Ökostrombörsen. Der Ökostromproduzent verkauft dabei nicht den eigentlichen Strom, sondern den ökologischen Mehrwert in Form von Herkunftsnachweisen (HKN).

Ökostromvermarktung

Den Produzenten von Ökostrom stehen zwei Möglichkeiten für die Vermarktung ihres Stroms zur Verfügung. Einerseits können sie sich für den Verkauf über die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) entscheiden oder andererseits ihren Strom im freien Markt verkaufen. Die Betreiber kleiner Solaranlagen (<30 kWp), welche die Einmalvergütung (Investitionshilfe) erhalten, können ihren Strom ebenfalls auf dem freien Markt verkaufen. Die KEV gewährleistet den Produzenten und Produzentinnen von Ökostrom einen garantierten Abnahmepreis.

Einige Kantone und Gemeinden sowie Energieversorgungsunternehmen fördern ihrerseits ökologisch produzierten Strom. Dabei kaufen sie diesen den Produzentinnen und Produzenten zu einem Vorzugspreis ab. Unter der Rubrik Finanzierung / Subventionen erfahren Sie, ob Sie finanzielle Förderung beanspruchen können.

Eine weitere Möglichkeit zur Vermarktung von Ökostrom sind Ökostrombörsen. Der Ökostromproduzent verkauft dabei nicht den eigentlichen Strom, sondern den ökologischen Mehrwert in Form von Herkunftsnachweisen (HKN).


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