Solare Geschäftsmodelle

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In der Schweiz gibt es zahlreiche Möglichkeiten, in Photovoltaik oder Solarwärme zu investieren. Die mittelfristigen Solarmarkt-Perspektiven sind ermutigend und anhand verschiedener Geschäftsmodelle können interessante Renditen erzielt werden.

In die Photovoltaik investieren

Das Recht auf Eigenverbrauch ist heute gesetzlich garantiert. Als Hauseigentümer können Sie mit dem Eigenverbrauch Ihre Stromkosten senken, indem Sie den eigenen Solarstrom zeitgleich selbst verbrauchen. Als Mehrfamilienhausbesitzer können Sie die produzierte Elektrizität den Mietern verkaufen. Photovoltaik-Anlagen mit Eigenverbrauch können ohne Fördergelder wirtschaftlich und relativ schnell amortisiert sein. Der Eigenverbrauch ist für alle Arten von Anlagen geeignet.

Allein für die Industriegebäude besteht laut einer jüngsten Studie ein Eigenverbrauchspotenzial von 1 TWh/Jahr. Das entspricht 7 Millionen m2 zu installierenden Solarpanels.

Eine wirtschaftliche Alternative besteht darin, Ihre gesamte Solarstrom-Produktion Ihrem Energieversorger zu verkaufen. Dieser ist dazu verpflichtet, Ihre Produktion abzunehmen. Sie haben auch Anspruch auf Fördergelder und Vergütungen des Bundes. Dieser gewährt eine für 20 Jahre garantierte Vergütung pro erzeugter Kilowattstunde (kostendeckende Einspeisevergütung) oder eine Einmalvergütung bei Inbetriebnahme der Anlage, die 30% der Kosten einer Referenzanlage beträgt. Dieses Geschäftsmodell ist für alle Arten von Photovoltaikanlagen geeignet. Die Fördergelder sind aber je nach Grösse der Anlage unterschiedlich hoch, zudem besteht bei der KEV eine lange Warteliste.

Wenn Sie über ein grosses Dach verfügen, können Sie Ihre Dachfläche einem Elektrizitätsversorger für eine im Voraus vereinbarte Dauer vermieten. Dieser kann dort eine Photovoltaik-Anlage installieren und auf eigene Kosten betreiben. Nach Vertragsablauf gehört die Anlage Ihnen.

In die Solarwärme investieren

Für Hausbesitzer werden die kantonalen Gesetze schon bald Standardlösungen für die Sanierung der Wärmeerzeugung vorsehen. Eine dieser Lösungen ist die thermische Solarenergie, die sich als sehr rentabel und einfach umsetzbar erweisen kann. In Kombination mit einem mit fossilen Brennstoffen betriebenen Heizkessel können Sie mit Solarwärme Ihren Brauchwarmwasser- und/oder Heizungsbedarf selbst decken. Die meisten Kantone gewähren Fördergelder und Vergütungen.

Für Besitzer von Mehrfamilienhäusern, Hotels oder Restaurants kann sich die thermische Solarenergie als einfachste Lösung für die Sanierung der Wärmeerzeugung erweisen. Die Kombination von Solarwärme und mit fossilen Brennstoffen betriebener Heizung kann sehr rentabel sein. Die meisten Kantone bieten dafür Fördergelder und Vergütungen.

 

Solare Geschäftsmodelle

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In der Schweiz gibt es zahlreiche Möglichkeiten, in Photovoltaik oder Solarwärme zu investieren. Die mittelfristigen Solarmarkt-Perspektiven sind ermutigend und anhand verschiedener Geschäftsmodelle können interessante Renditen erzielt werden.

In die Photovoltaik investieren

Das Recht auf Eigenverbrauch ist heute gesetzlich garantiert. Als Hauseigentümer können Sie mit dem Eigenverbrauch Ihre Stromkosten senken, indem Sie den eigenen Solarstrom zeitgleich selbst verbrauchen. Als Mehrfamilienhausbesitzer können Sie die produzierte Elektrizität den Mietern verkaufen. Photovoltaik-Anlagen mit Eigenverbrauch können ohne Fördergelder wirtschaftlich und relativ schnell amortisiert sein. Der Eigenverbrauch ist für alle Arten von Anlagen geeignet.

Allein für die Industriegebäude besteht laut einer jüngsten Studie ein Eigenverbrauchspotenzial von 1 TWh/Jahr. Das entspricht 7 Millionen m2 zu installierenden Solarpanels.

Eine wirtschaftliche Alternative besteht darin, Ihre gesamte Solarstrom-Produktion Ihrem Energieversorger zu verkaufen. Dieser ist dazu verpflichtet, Ihre Produktion abzunehmen. Sie haben auch Anspruch auf Fördergelder und Vergütungen des Bundes. Dieser gewährt eine für 20 Jahre garantierte Vergütung pro erzeugter Kilowattstunde (kostendeckende Einspeisevergütung) oder eine Einmalvergütung bei Inbetriebnahme der Anlage, die 30% der Kosten einer Referenzanlage beträgt. Dieses Geschäftsmodell ist für alle Arten von Photovoltaikanlagen geeignet. Die Fördergelder sind aber je nach Grösse der Anlage unterschiedlich hoch, zudem besteht bei der KEV eine lange Warteliste.

Wenn Sie über ein grosses Dach verfügen, können Sie Ihre Dachfläche einem Elektrizitätsversorger für eine im Voraus vereinbarte Dauer vermieten. Dieser kann dort eine Photovoltaik-Anlage installieren und auf eigene Kosten betreiben. Nach Vertragsablauf gehört die Anlage Ihnen.

In die Solarwärme investieren

Für Hausbesitzer werden die kantonalen Gesetze schon bald Standardlösungen für die Sanierung der Wärmeerzeugung vorsehen. Eine dieser Lösungen ist die thermische Solarenergie, die sich als sehr rentabel und einfach umsetzbar erweisen kann. In Kombination mit einem mit fossilen Brennstoffen betriebenen Heizkessel können Sie mit Solarwärme Ihren Brauchwarmwasser- und/oder Heizungsbedarf selbst decken. Die meisten Kantone gewähren Fördergelder und Vergütungen.

Für Besitzer von Mehrfamilienhäusern, Hotels oder Restaurants kann sich die thermische Solarenergie als einfachste Lösung für die Sanierung der Wärmeerzeugung erweisen. Die Kombination von Solarwärme und mit fossilen Brennstoffen betriebener Heizung kann sehr rentabel sein. Die meisten Kantone bieten dafür Fördergelder und Vergütungen.