www.dämmen-statt-malen.ch zeigt Potenzial der Fassadendämmung

2.12.2019

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Wenn eine Fassade in die Jahre gekommen ist und einen neuen Anstrich braucht, lohnt es sich bauliche Massnahmen zur Wärmedämmung zu prüfen - auch fürs Portemonnaie. Mit dem neuen Tool «Dämmen statt malen» können Fachpersonen und interessierte Hausbesitzende in wenigen Klicks die Vor- und Nachteile verschiedener Dämmsysteme aufzeigen lassen.

Es gibt viele Dämmsysteme und nicht alle eignen sich für jedes Gebäude. Das speziell für Kundenberaterinnen und Kundenberater entwickelte Tool hilft den Beratenden, tägliche Fragen von Hausbesitzenden zu beantworten. Dabei können Sie erreichen, dass ein Haus nicht nur neu gestrichen, sondern gleich auch energetisch erneuert wird. Das Tool klärt folgende Fragen:

  • Wie hoch sind die Investitionskosten einer gleichzeitigen Fassadendämmung im Vergleich zum ausschließlichen Neuanstrich des Gebäudes?

  • Welchen Zusatznutzen, abgesehen von niedrigeren Energiekosten, gewinnt der Eigentümer durch eine Wärmedämmung des Gebäudes?

  • Mit welchen Förderbeiträgen sowie steuerlichen Abzügen kann gerechnet werden?

  • Wie gestaltet sich der Energiebedarf für die Herstellung der Wärmedämmung im Vergleich zur Nutzungsdauer derselben?

 

→ Versuchen Sie es heute selbst unter www.dämmen-statt-malen.ch

Das Tool wurde Entwickelt von EnergieSchweiz in Zusammenarbeit mit energie-cluster.ch, Empa, Gebäudehülle Schweiz, Hauseigentümerverband Schweiz, Schweizerischer Verband hinterlüftete Fassaden SFHF, Schweizerischer Maler- und Gipserunternehmer-Verband SMGV, AGITEC by AGI AG, Flumroc AG und eicher+pauli Bern AG.

 


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