Ladeinfrastruktur

Projektförderung von «EnergieSchweiz für Gemeinden»

Städte, Gemeinden und Regionen erhalten die Gelegenheit, mit der Unterstützung von «EnergieSchweiz für Gemeinden» Ladeinfrastruktur auf- und auszubauen. Aussicht auf Förderung haben Konzepte, Machbarkeitsstudien und Betriebsoptimierungen. Die Ausschreibung findet alle zwei Jahre statt.

Wichtige Daten

Eingabestart

1. März 2026

Projektlaufzeit

1. Januar 2026 – 31. Oktober 2027

Eingabeschluss

Der Eingabeschluss für die Projektförderung 2026 ist am 30. Juni 2026.

Die nächste Ausschreibung wird im März 2027 publiziert.

Publikation der Gewinnerinnen

Oktober 2025

Unter Gemeinden finden Städte, Gemeinden und Regionen verschiedene Fördermöglichkeiten, unter anderem für den Aufbau ihrer Ladeinfrastruktur. Ein Förderkompass auf der Hauptseite hilft, mit wenigen Klicks die passende Unterstützung zu finden. Insgesamt stehen drei Förderkategorien zur Auswahl:

Front Runner

Für ambitionierte Städte und Gemeinden, die bereits über eine beschlossene Netto-Null-/2000-Watt-Strategie verfügen und eine schweizweite Vorreiterrolle einnehmen möchten.

  • Bis zu CHF 100 000, max. 40% der Projektkosten

  • Fachliche Unterstützung

  • Netzwerk- und Erfahrungsaustausch

Mehr zu den Front Runnern

Fortschrittliche Städte und Gemeinden

Für engagierte energie- und klimapolitisch fortschrittliche Städte und Gemeinden.

  • CHF 30 000 – CHF 50 000, max. 40% der Projektkosten

Mehr zu den fortschrittlichen Städte und Gemeinden

Energie-Regionen

Für Regionen, die interkommunal erneuerbare Energien fördern und Effizienzmassnahmen umsetzen.

  • CHF 30 000 – CHF 50 000, max. 40% der Projektkosten

  • Fachliche Unterstützung

  • Netzwerk- und Erfahrungsaustausch

  • Jahresgespräch durch Ihre/n Energie-Region-Berater/in

Mehr zu den Energie-Regionen

Beitrag zu energie- und klimapolitischen Zielen

Mit den Förderungen unterstützt das Programm Städte, Gemeinden und Regionen dabei, die Ziele der Energiestrategie 2050 der Schweiz sowie die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen.

Zielgruppen

Sprachen
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