Leuchtturm E-LKW

Im Leuchtturm «E-LKW» erarbeitet eine breit abgestützte Arbeitsgruppe den «Transformationspfad Elektrifizierung des Schweizer Schwerverkehrs». Das Dokument bündelt Wissen aus Studien und Praxiserfahrung und dient als Leitfaden für KMU, die ihre LKW-Flotten elektrifizieren wollen. Transporteure, Fahrzeughersteller, Ladeinfrastrukturbetreiber und Netzbetreiber entwickeln gemeinsam Checklisten, Leitfäden und Entscheidungshilfen, die von der Ladestrategie bis zur Wirtschaftlichkeit reichen.

Grobkonzept steht

Das Grobkonzept für den «Transformationspfad Elektrifizierung des Schweizer Schwerverkehrs» liegt vor. Am 21. Januar 2026 fand der erste Workshop statt. Die anwesenden Branchenvertreterinnen und -vertreter identifizierten die wichtigsten Herausforderungen rund um die Ladeinfrastruktur für elektrische Schwerfahrzeuge.

Ergebnisse des Workshops

Gemeinsam legten die Teilnehmenden das Grundgerüst für zwei zentrale Dokumente: den ersten Entwurf des Kapitels Ladeinfrastruktur sowie einen zusätzlichen Leitfaden für den Anschluss leistungsstarker Ladestationen an das Verteilnetz.

Zusammenarbeit der Akteure

Die Elektrifizierung des Schwerverkehrs betrifft viele Wirtschaftszweige: Transporteure, Logistikunternehmen, Fahrzeughersteller, Ladeinfrastrukturbetreiber und Netzbetreiber. Der Transformationspfad bringt diese Akteure zusammen, um gegenseitiges Verständnis zu schaffen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die für alle funktionieren.

Konkrete Hilfsmittel für KMU

Im Verlauf des Projekts entstehen Checklisten, Leitfäden und Datenanalysen, welche für die gesamte Branche frei zugänglich ist. Ziel besteht darin, die Komplexität der Flottenelektrifizierung zu vermindern und KMU klare Handlungsanweisungen zu bieten.

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