Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO)

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Die Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO)

  • … ist die zentrale Anlauf- und Koordinationsstelle und somit erste Ansprechpartnerin des Bundes in Sachen nachhaltiger Mobilität.
  • … fördert innovative Projekte mit einem finanziellen Beitrag.
  • … stellt als Wissensplattform Informationen über abgeschlossene und laufende Projekte zur Verfügung, um den Austausch unter den Akteuren zu ermöglichen.
  • … übernimmt seit 2016 die Funktion und Aufgabengebiete des Dienstleistungszentrums für innovative und nachhaltige Mobilität (DZM) und baut diese weiter aus.
  • … wird von sechs Bundesstellen getragen: dem Bundesamt für Raumentwicklung (ARE), dem Bundesamt für Strassen (ASTRA), dem Bundesamt für Umwelt (BAFU), dem Bundesamt für Verkehr (BAV), dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und dem Bundesamt für Energie (BFE).

Von der IT-Lösung für ein einfacheres Parkplatzmanagement bis hin zu Massnahmen für die Förderung des öffentlichen Verkehrs oder des Langsamverkehrs: KOMO unterstützt eine grosse Bandbreite an Projekten.

Mehr Informationen zu den unterstützten KOMO-Projekten finden Sie hier sowie in der KOMO-Broschüre.

Rahmenbedingungen und Entscheidungskriterien für KOMO-Projekte

Sie haben eine Idee, wissen aber nicht genau, ob Sie ein Projekt einreichen sollen?

Hier finden Sie Angaben zu den wichtigsten Rahmenbedingungen und Entscheidungskriterien.

  • KOMO stellt jährlich rund eine Million Franken zur Verfügung, um Projekte zu unterstützen.
  • Der höchst mögliche Unterstützungsbeitrag pro Projekt beträgt 40 Prozent der Gesamtprojektkosten.
  • Die Gesamtprojektkosten müssen mindestens 50‘000 Franken betragen.
  • Eine Anschubfinanzierung durch den Bund ist für die Umsetzung des Projekts erforderlich.
  • Projekte müssen innerhalb von zwei bis drei Jahren umgesetzt werden können.

Gesucht werden Projekte, die

  • Innovations- und Marktpotenzial haben.
  • Potenzial für Energieeffizienz haben und eine CO2-Reduktion aufweisen.
  • möglichst keine negativen Auswirkungen auf andere Umweltbereiche haben.
  • positive Effekte auf nachhaltige Verkehrspolitik, auf die Umwelt und auf die Gesundheit haben.

Jährlich gibt es zwei Eingabetermine für Projekte: der 30. April und der 31. Oktober. Hier geht es zu den Ausschreibungsunterlagen.

Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO)


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Die Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO)

  • … ist die zentrale Anlauf- und Koordinationsstelle und somit erste Ansprechpartnerin des Bundes in Sachen nachhaltiger Mobilität.
  • … fördert innovative Projekte mit einem finanziellen Beitrag.
  • … stellt als Wissensplattform Informationen über abgeschlossene und laufende Projekte zur Verfügung, um den Austausch unter den Akteuren zu ermöglichen.
  • … übernimmt seit 2016 die Funktion und Aufgabengebiete des Dienstleistungszentrums für innovative und nachhaltige Mobilität (DZM) und baut diese weiter aus.
  • … wird von sechs Bundesstellen getragen: dem Bundesamt für Raumentwicklung (ARE), dem Bundesamt für Strassen (ASTRA), dem Bundesamt für Umwelt (BAFU), dem Bundesamt für Verkehr (BAV), dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und dem Bundesamt für Energie (BFE).

Von der IT-Lösung für ein einfacheres Parkplatzmanagement bis hin zu Massnahmen für die Förderung des öffentlichen Verkehrs oder des Langsamverkehrs: KOMO unterstützt eine grosse Bandbreite an Projekten.

Mehr Informationen zu den unterstützten KOMO-Projekten finden Sie hier sowie in der KOMO-Broschüre.

Rahmenbedingungen und Entscheidungskriterien für KOMO-Projekte

Sie haben eine Idee, wissen aber nicht genau, ob Sie ein Projekt einreichen sollen?

Hier finden Sie Angaben zu den wichtigsten Rahmenbedingungen und Entscheidungskriterien.

  • KOMO stellt jährlich rund eine Million Franken zur Verfügung, um Projekte zu unterstützen.
  • Der höchst mögliche Unterstützungsbeitrag pro Projekt beträgt 40 Prozent der Gesamtprojektkosten.
  • Die Gesamtprojektkosten müssen mindestens 50‘000 Franken betragen.
  • Eine Anschubfinanzierung durch den Bund ist für die Umsetzung des Projekts erforderlich.
  • Projekte müssen innerhalb von zwei bis drei Jahren umgesetzt werden können.

Gesucht werden Projekte, die

  • Innovations- und Marktpotenzial haben.
  • Potenzial für Energieeffizienz haben und eine CO2-Reduktion aufweisen.
  • möglichst keine negativen Auswirkungen auf andere Umweltbereiche haben.
  • positive Effekte auf nachhaltige Verkehrspolitik, auf die Umwelt und auf die Gesundheit haben.

Jährlich gibt es zwei Eingabetermine für Projekte: der 30. April und der 31. Oktober. Hier geht es zu den Ausschreibungsunterlagen.