Erneuerbare Energien

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Sonne, Wind, Wasser, Biomasse oder Geothermie sind erneuerbare Energiequellen. Sie haben den Vorteil, dass sie sich immer wieder auf natürliche Weise regenerieren. Ihre Nutzung beeinträchtig somit die kommenden Generationen nicht. Eine weitere positive Eigenschaft ist, dass diese Ressourcen in der Schweiz in genügenden Mengen vorhanden sind.

Mithilfe dieser Ressourcen lässt sich Strom erzeugen, heizen oder fahren. Im Gegensatz zu den fossilen Rohstoffen wie Erdöl, Kohle oder Erdgas gehen sie nicht mit der Zeit zur Neige und müssen nicht aus dem Ausland importiert werden. Ausserdem erzeugen erneuerbare Energien in der Regel bei ihrer Nutzung kaum Abfälle und Schadstoffemissionen.

Im Strombereich ist die Schweiz mit rund 60 Prozent der Produktion aus erneuerbaren Energiequellen eine der Vorreiter. Diese Energie stammt überwiegend aus unseren Wasserkraftwerken. Der Anteil der restlichen erneuerbaren Energien nimmt aber von Jahr zu Jahr zu und wird langfristig – zusammen mit Energieeffizienzmassnahmen – die Produktion aus den Kernkraftwerken ersetzen.

Im Bereich der Mobilität und bei der Wärmeerzeugung besteht hingegen ein grosser Handlungsbedarf. Nur 22 Prozent unseres Gesamtenergieverbrauchs entfallen auf die erneuerbaren Energien. Die restlichen 78 Prozent werden aus nicht erneuerbaren Ressourcen, insbesondere Erdöl, Erdgas und Kernbrennstoffen wie Uran, gedeckt.

Die erneuerbare Energieproduktion ist bereits heute in einigen Bereichen wettbewerbsfähig. In anderen Bereichen liegen die Preise noch über den Marktpreisen. Dort braucht es deshalb vorübergehende Fördermassnahmen, damit sie bald ebenfalls ein Selbstläufer werden. Nach Ansicht der Mehrheit der Fachleute würde es uns langfristig teurer zu stehen kommen, nicht in saubere Energien zu investieren, vor allem wegen der Knappheit der fossilen Brennstoffe sowie der Kosten, die aus den klimatisches Veränderungen resultieren.

Die Energiestrategie 2050 setzt ein klares Signal zum Ausbau der erneuerbaren Energien in der Schweiz: Bis 2050 soll die Energieversorgung zu 100 Prozent erneuerbar sein. Die Energiestrategie bietet die Chance, langfristig Ressourcen und Umwelt zu schonen und unabhängiger vom Ausland sowie von begrenzten Energiequellen zu werden. Stattdessen wird die Wertschöpfung im Inland gestärkt. Erneuerbare Energien ermöglichen einen nachhaltigen und ausgewogenen Energiemix – auch zum Wohl künftiger Generationen.

Erneuerbare Energien

Sonne, Wind, Wasser, Biomasse oder Geothermie sind erneuerbare Energiequellen. Sie haben den Vorteil, dass sie sich immer wieder auf natürliche Weise regenerieren. Ihre Nutzung beeinträchtig somit die kommenden Generationen nicht. Eine weitere positive Eigenschaft ist, dass diese Ressourcen in der Schweiz in genügenden Mengen vorhanden sind.

Mithilfe dieser Ressourcen lässt sich Strom erzeugen, heizen oder fahren. Im Gegensatz zu den fossilen Rohstoffen wie Erdöl, Kohle oder Erdgas gehen sie nicht mit der Zeit zur Neige und müssen nicht aus dem Ausland importiert werden. Ausserdem erzeugen erneuerbare Energien in der Regel bei ihrer Nutzung kaum Abfälle und Schadstoffemissionen.

Im Strombereich ist die Schweiz mit rund 60 Prozent der Produktion aus erneuerbaren Energiequellen eine der Vorreiter. Diese Energie stammt überwiegend aus unseren Wasserkraftwerken. Der Anteil der restlichen erneuerbaren Energien nimmt aber von Jahr zu Jahr zu und wird langfristig – zusammen mit Energieeffizienzmassnahmen – die Produktion aus den Kernkraftwerken ersetzen.

Im Bereich der Mobilität und bei der Wärmeerzeugung besteht hingegen ein grosser Handlungsbedarf. Nur 22 Prozent unseres Gesamtenergieverbrauchs entfallen auf die erneuerbaren Energien. Die restlichen 78 Prozent werden aus nicht erneuerbaren Ressourcen, insbesondere Erdöl, Erdgas und Kernbrennstoffen wie Uran, gedeckt.

Die erneuerbare Energieproduktion ist bereits heute in einigen Bereichen wettbewerbsfähig. In anderen Bereichen liegen die Preise noch über den Marktpreisen. Dort braucht es deshalb vorübergehende Fördermassnahmen, damit sie bald ebenfalls ein Selbstläufer werden. Nach Ansicht der Mehrheit der Fachleute würde es uns langfristig teurer zu stehen kommen, nicht in saubere Energien zu investieren, vor allem wegen der Knappheit der fossilen Brennstoffe sowie der Kosten, die aus den klimatisches Veränderungen resultieren.

Die Energiestrategie 2050 setzt ein klares Signal zum Ausbau der erneuerbaren Energien in der Schweiz: Bis 2050 soll die Energieversorgung zu 100 Prozent erneuerbar sein. Die Energiestrategie bietet die Chance, langfristig Ressourcen und Umwelt zu schonen und unabhängiger vom Ausland sowie von begrenzten Energiequellen zu werden. Stattdessen wird die Wertschöpfung im Inland gestärkt. Erneuerbare Energien ermöglichen einen nachhaltigen und ausgewogenen Energiemix – auch zum Wohl künftiger Generationen.


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